Chrome statt Opera – Darum!

Für viele Jahre war der Operator Nutzer des norwegischen Internetbrowsers Opera. Seine Liebe zu dem Browser ging sogar so weit, dass er sich ehrenamtlich um den Browser und die deutsche Community gekümmert hat. Doch seit ein paar Monaten schon ist der Operator nun glücklicher Chrome-Nutzer. Woher aber dieser plötzlicher Sinneswandel? Nun, der Operator verbringt sehr viel Zeit im Web – sowohl beruflich als auch privat – und da ist es wichtig, dass er einen Browser benutzt, auf den er sich verlassen kann. Und mit Google Chrome ist der Operator eindeutig besser bedient – zumindest aktuell. Hier die Gründe im Detail!

Bessere Kompatibilität

Wenn man Opera verwendet, dann muss man sich von Anfang an auf eine Sache fest einstellen: Viele Seiten werden nicht richtig oder gar komplett falsch dargestellt. Das liegt nicht etwa daran, dass der Browser schlampig programmiert wurde, sondern einfach an den Webseitenbetreibern, die ihre Seiten nicht sauber programmieren und/oder nur für die drei großen Browser-Engines (Trident, Gecko, WebKit) optimieren. Presto, die Browser-Engine von Opera wird leider außen vor gelassen. Und genau dies führt dann zu besagten Darstellungsfehlern. Ärgerlich ist es trotzdem, und auf Dauer ist es dann auch egal, wen hier die Schuld trifft. Bisher hatte der Operator Google Chrome immer als “Zweitbrowser” installiert, um Seiten verwenden zu können, die mit Opera partout nicht richtig funktionieren wollen. Doch aus dem Zweitbrowser wurde dann letzten Endes der Erstbrowser.

Schnellere Entwicklung

Ganz klarer Punkt für Google Chrome: Die Entwicklung geht viel schneller voran als bei Opera und Updates werden öfters veröffentlicht. Da sich das Web rasend schnell bewegt, benötigt der Operator auch einen Browser mit entsprechend schnellen Entwicklungszyklen. Und da hat Google Chrome nun mal bedeutend die Nase vorn.

So sieht der Browser übrigens unter Windows 8 aus.

Größere Auswahl bei Erweiterungen

Mittlerweile nutzt der Operator eine ganze Reihe an Erweiterungen, um sein Browsererlebnis aufzuwerten: Vom Pflichtprogramm AdBlock Plus bis hin zu einer YouTube-Erweiterung, mit der man die persönlichen Video-Vorlieben einstellen kann (Qualität, Bildgröße…). Die Auswahl im “Chrome Web Store” ist nicht nur größer als bei Opera, sondern die einzelnen Erweiterungen funktionieren auch noch besser und zuverlässiger. Trotz allem sucht der Operator aber immer noch ein gute Erweiterung, um den Browser auch mit Mausgesten bedienen zu können – sachdienliche Hinweise können gerne in den Kommentaren hinterlassen werden!

Nahtlose Synchronisation

Google Chrome hat die Synchronisation zwar nicht erfunden, aber die Funktionsweise nahezu perfektioniert: Der Operator muss sich einfach nur mit seinen Google-Zugangsdaten einloggen und schon hat er alle seine Lesezeichen, Erweiterungen, Einstellungen und vieles mehr wieder. Außerdem werden Browsersitzungen zwischen Geräten hin und her synchronisiert. Heißt auf Deutsch: Webseiten, die der Operator gerade auf seinem Desktop-PC aufgerufen hat, werden ihm auch auf seinem Smartphone oder am Arbeits-Rechner angezeigt. Praktisch, praktisch!

Das Ende vom Lied

Es gibt noch weitere Vorteile, die der Operator allerdings nicht alle im Detail aufzählen will, um den Umfang dieses Artikels nicht zu sprengen. Fest steht aber: Opera ist und bleibt nach wie vor ein guter Browser, aber mit Google Chrome ist der Operator ganz klar effizienter, da der Browser besser in seine Arbeitsabläufe passt. Und wer weiß, vielleicht schafft es der Norweger-Browser auch irgendwann, den Operator wieder zu überzeugen. Bis dahin bleibt Google Chrome allerdings die neue persönliche Nummer 1.

EdM – Opera 11 Alpha mit Extensions

Nein, hier geht es nicht um Haarverlängerungen, sondern um Erweiterungen für den Lieblingsbrowser des Operators. Denn: Am 14. Oktober hat der norwegische Browserhersteller Opera Software angekündigt, dass die kommende Version Opera 11 Unterstützung für Extensions mitbringen wird.

Wer jetzt immer noch auf dem Schlauch steht: Extensions sind, wie der Name schon sagt, kleine Erweiterungen für euren Internetbrowser, die den Funktionsumfang der Software ergänzen. Kennt man auch schon von anderen (z.B. Mozilla Firefox, Google Chrome, oder Safari).
Durch Extensions lässt sich der Browser noch stärker personalisieren und an die eigenen Wünsche anpassen. Ähnlich wie bei diesem großen Sandwich-Schnellrestaurant:
Man entscheidet sich für eines der vielen Sandwiches (der Operator empfiehlt Turkey, Ham & Bacon Melt), hat aber die Wahl über die Brotsorte, den Belag, und die Saucen. Ihr mögt keine Tomaten? Kein Problem, dann werden die halt durch eine doppelte Portion Jalapeños ersetzt!

So ähnlich läuft das auch mit Extensions für Internetbrowser ab: Ihr habt keinen Bock auf Werbung? Zack, einfach eine AdBlock-Extensions installieren, und schon herrscht Ruhe!

Nun zieht auch Opera nach, und die heute erschienene erste Alpha-Version von Opera 11 bringt unter anderem Unterstützung für Extensions mit sich.

Opera 11

Viel Spaß beim Ausprobieren!

EdM – Opera 10.60

Wie ihr mit Sicherheit alle wisst, ist der Operator großer Opera-Fan.
Heute erschien die Version 10.60 des norwegischen Browsers, und wartet nur darauf von euch installiert zu werden.

Neben einer noch schnelleren Geschwindigkeit und mehr Stabilität, sowie noch bessere Unterstützung für aktuelle Webstandards, bietet der Browser u.a. Unterstützung für Geolocation und das Videoformat WebM.
Außerdem wurde auch das Aussehen des Browsers angepasst: Die Speed-Dial Thumbnails kommen z.B. nun im Breibildformat daher und die Tab-Vorschau wurde optisch verschönert.

Alle weiteren Änderungen könnt ihr in den Release Notes nachlesen.

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