2011
28.07.

Boah, nicht schon wieder eine Aufzählung über Serien!

Doch, schließlich ist der Operator großer Film- und Serienfan!

  • The X-Files: Mulder und Scully sind zwei FBI-Agenten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Fox Mulder, dessen Schwester als Kind von Aliens entführt wurde, glaubt an das Übernatürliche und Außerirdische. Dana Scully ist hingegen eine Kritikerin, die hinter jedem Ereignis eine logische Erklärung sucht.  Sie wird Mulder als Partnerin zur Seite gestellt, damit sie die Arbeit von Fox Mulder überwachen kann. Später entwickelt sich jedoch eine enge Freundschaft zwischen den beiden und Scully gerät das ein oder andere Mal mit ihrer Weltansicht ins Schwanken.
    Mehr Worte muss man über die Serie eigentlich nicht verlieren, da wirklich  jeder sie kennen sollte. Der Operator hat die Serie schon in jungen Jahren gesehen und hatte die ein oder andere schweißtreibende Nacht wegen der teilweise für Kinder verstörenden Bilder. Geschadet hat es ihm aber nicht, behauptet er jedenfalls einfach mal…
  • Terminator 2: Judgment Day: Wo waren die Eltern vom Operator nur (Stichwort: Aufsichtspflicht), mag sich der ein oder andere jetzt denken: Erst Akte X, jetzt Terminator. Aber keine Sorge, sollte es jemals zum Aufstand der Maschinen kommen, ist der Operator bestens gerüstet, da er den Film mindestens so oft gesehen hat, wie sein Gesicht jeden Morgen im Spiegel.
  • Aliens: Hey, von Außerirdischen kann man nie genug bekommen und dass der Operator garantiert noch keine 16 Jahre alt war (das ist nämlich die Altersfreigabe für den Film), als er den Streifen das erste Mal gesehen hat, spielt überhaupt keine Rolle. Auch heute noch einer der Lieblings-Filme des Operators, der erstaunlich gut gealtert ist (wahrscheinlich sogar besser als der Operator selbst).
  • Jurassic Park: Endlich mal ein Film, für den der Operator damals sogar nicht zu jung war: Den Dino-Film von Steven Spielberg schaut er sich auch heute immer noch gerne an und im Oktober erscheint die komplette Trilogie sogar erstmalig auf Blu-ray. Die darf natürlich in seiner Sammlung dann nicht fehlen.
  • Buffy the Vampire Slayer: Hach, das waren damals noch Zeiten, als Vampire noch Bad-Ass waren und nicht in der Sonne stärker gefunkelt haben, als jede Nordmann-Tanne zur Weihnachtszeit. Und Apropos “Ass”: Buffy ist Vampirjägerin und tritt den Untoten ordentlich in den Hintern. Dabei will sie eigentlich nur ein normales Leben führen, doch daraus wird nichts, denn schließlich wurde sie dazu berufen, eine Jägerin zu sein und den Job kann man nicht einfach so an den Nagel hängen.
  • Star Trek: Voyager: Abgesehen von Star Trek (2009) und Star Trek: First Contact (1996) ist der Operator eigentlich kein großer Star Trek-Fan. Aber Voyager gefällt ihm: Durch einen Unfall landet die Besatzung der USS Voyager samt Schiff im Delta-Quadranten ist somit mehrere Tausend Lichtjahre von ihrer Heimat, dem Alpha-Quadranten, entfernt. Zugegeben, die Serie hat einige belanglose und sogar lächerliche Folgen, aber im Großen und Ganzen ist die Heimreise der Voyager sehenswert. Außerdem hat man als Kind/Jugendlicher bei schlechten Episoden gerne mal ein Auge zugedrückt. Oder auch zwei.

 

Tja, liebe Leserinnen und Leser, heute haben wir wieder wichtige Lektionen gelernt:

  • Früher war alles besser
  • Eltern sollten aufpassen, was ihre Kinder sich anschauen
  • … Und falls nicht, dann schadet es auch nicht
  • Der Operator schaut zu viele Filme und Serien
  • Zur Not könnte der Operator die Menschheit vor dem Aufstand der Maschinen retten
  •  Dinosaurier können bis heute nicht geklont werden. Verdammt!

 

2011
26.07.

Der Operator stellt fest: Er hat euch schon lange nichts mehr empfohlen. Das muss geändert werden und aus diesem Grund gibt es jetzt und hier eine aktuelle Buch-Empfehlung:

Corey Taylor – Seven Deadly Sins: Settling The Argument
Between Born Bad And Damaged Good

 

 Ja, das ist ein langer Titel für ein Buch. Aus diesem Grund wird der Operator ab jetzt einfach die Kurzform “Seven Deadly Sins” verwenden.

Corey Taylor, Sänger von Slipknot und Stone Sour, schreibt in “Seven Deadly Sins” über die sogenannten “Sieben Todsünden” und schildert seine Sichtweise zu diesem Thema und warum diese Sünden für ihn keine Sünden sind, sondern einfach nur die Essenz dessen, was den Menschen zum Menschen macht.
Er nennt dabei viele Beispiele aus seinem eigenen Leben und gibt dem Leser ungeschminkte Einblicke in seine Privatsphäre und seine Vergangenheit, aber auch in seine Denk- und Sichtweise.

Das Buch ist ehrlich geschrieben und regt zum Nachdenken an, ist aber dennoch unterhaltsam, gerade aufgrund der immer wieder eingeschobenen Anekdoten aus Corey Taylors Leben.
Aufgeschlossene Menschen und Fans von Corey Taylor sollten auf jeden Fall mal einen Blick in das Buch riskieren.
Wenn möglich, dann übrigens in der auf Englisch verfassten Originalversion, alleine schon aus dem Grund, weil der deutsche Titel des Buchs Die sieben Todsünden: Mein Leben mit Slipknot und Stone Sour lautet, obwohl es vorrangig gar nicht um die beiden Bands geht. Aber auch deshalb, weil viele Wortwitze in der deutschen Übersetzung garantiert verloren gehen. “Garantiert” deshalb, weil der Operator nur die englische Fassung gelesen hat.

Mehr Infos zum Buch findet ihr auf der offiziellen Homepage von Corey Taylor:
The Corey Taylor Official Website

2011
09.07.

Im Dezember des Jahres 2010 hatte der Operator bereits einige Zeilen aus seinem bisher unveröffentlichten Buch hier zur Schau gestellt.

Die Arbeiten an dem Buch, das übrigens auf den klangvollen Namen “Egotrip” hört, liegen aufgrund von fehlender Zeit im Moment leider auf Eis. Außerdem ist der Operator mit dem Weg, den die Geschichte eingeschlagen hat, mittlerweile nicht mehr zufrieden, so dass erst einmal große Umstrukturierungen anstehen, bevor der Kurs wieder aufgenommen werden kann.

Nichtsdestotrotz ist es mal wieder an der Zeit für einen Auszug, schließlich kann dieses kostbare Kleinod der Literatur nicht einfach in Vergessenheit geraten.

Finn saß zusammen mit seinem Bier und gebratenen Nudeln in Käsesauce aus der Mikrowelle auf der Couch und hatte zur Hintergrundberieselung den Fernseher eingeschaltet. Es lief irgendeine reißerische Reportage über aufmüpfige und besserwisserische Teenager. Finn schenkte dem Programm jedoch nur wenig Beachtung. Eigentlich hatte er den Fernseher auch nur eingeschaltet, um sich nicht so alleine zu fühlen, und Geräusche um sich herum zu haben.

„Fick dich, du dumme Schlampe!“ tönte es aus dem Fernseher. Mutter und Tochter hatten sich mal wieder in den Haaren. Die Tochter beschimpfte ihre Mutter, rannte anschließend wutentbrannt aus dem Wohnzimmer und knallte dabei die Tür hinter sich zu. Zurück blieb eine in sich zusammengesunkene Mutter, die weinte. Die Kamera hielt die ganze Zeit natürlich drauf. Geht ja schließlich um die Quoten. Reportagen über heile Familien will schließlich niemand sehen. Wäre auch viel zu unrealistisch, wenn sich alle gut verstehen und nie streiten würden. Außerdem geht es dem Mensch besser, wenn er weiß, dass es noch andere Leute gibt, deren Leben beschissener und inhaltsloser als das eigene ist. Da fühlt man sich gleich viel wohler.

Der Dramaturgie wegen schaltete der Sender am Klimax der Streiterei zur Werbung über. Finns Zeichen, den Sender zu wechseln.

Mit der Bierflasche in der linken und der Fernbedienung in der rechten Hand bahnte er sich seinen Weg durch das allabendliche TV-Programm. Auf dem Naturkundesender lief eine Dokumentation über das Sexualverhalten von Pandabären. Es ging speziell um einen männlichen Pandabär, der einfach nicht ficken wollte, um das Aussterben seiner Rasse zu verhindern. Also taten die Menschen, was sie für das Beste hielten: Sie setzten ihn auf Diät und ließen ihn Pornos schauen.

Finn schaltete um. Er hatte den Quizsender erwischt.

Nennen Sie 3 Tiere, die mit „H“ beginnen, lautete das Rätsel des heutigen Abends, das sich vermutlich die ganze Nacht lang hinziehen wird.

Finn stöhnte genervt und schaltete den Fernseher aus. Er stand auf, um seinen mittlerweile leeren Teller in die Küche zu bringen.

Er hatte es sich gerade wieder auf der Couch gemütlich gemacht und einen Schluck von seinem Bier genommen, als es an seiner Haustür klingelte. Finn nahm einen weiteren Schluck und ging zur Tür, um sie zu öffnen.

„Hi…“ Vor ihm stand das rote Sommerkleid. „Kann ich reinkommen?“

Finn machte einen Schritt zur Seite und Amanda betrat die Wohnung.

Kleine Randbemerkung zum Schluss: Der Teil mit dem sexfaulen Panda ist nicht etwa ausgedacht, sondern den hat der Operator vor geraumer Zeit tatsächlich mal in der Zeitung gelesen. Eine kurze Recherche im Internet bestätigte den Wahrheitsgehalt der Geschichte. Verrückte Welt!

2011
09.07.

… Denn leider wird sie zur Zeit doch arg vom DZGH-ARMY Operator (ihr wisst schon, der Irre, der sich das alles hier ausgedacht hat) vernachlässigt. Dies hat verschiedene Gründe und alle haben einen Faktor gemeinsam: Fehlende Zeit.

Damit es hier aber trotzdem bald wieder mehr Lesestoff gibt, hat sich der Operator schon Gedanken zu kommenden Artikeln gemacht, die allesamt in den nächsten Tagen (wer den Operator kennt, der weiß, dass aus Tagen auch gerne mal Wochen werden können) online gehen werden. Der Anfang wird sogar unmittelbar nach diesem Artikel gemacht.

Also schnallt euch an, geht vorher noch mal aufs Klo und haltet die Luft an! *

 

 

* Für eventuell auftretende Bewusstlosigkeit mit möglichen Folgeschäden aufgrund von Sauerstoffmangel in Folge ausgesetzter Atmung übernimmt der Operator keine Haftung.

2011
22.06.

Der Operator ist, wie eh und je bekannt, sehr großer Opera-Fan. Bald wird Opera 11.50 veröffentlicht und diese Version bietet vor allem ein sehr interessantes Feature: Erweiterungen für die Schnellwahl. Normalerweise hat man ja nur eine Miniaturansicht seiner Lieblingsseite in der Schnellwahl. Auf die klickt man dann drauf und gelangt zur Webseite.

Nicht aber so mit Opera 11.50! Denn Opera 11.50 bietet die Möglichkeit, interaktive Inhalte direkt in der Schnellwahl anzuzeigen. Das kann z.B. das aktuelle Wetter sein oder aber auch die heißesten Nachrichten eurer Lieblingsseite.

Apropos Lieblingsseite… Der Operator hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, seine eigene Erweiterung für die Schnellwahl von Opera zu erstellen. Die Extension basiert auf dieser schmucken Vorlage und wurde vom Operator ein wenig modifiziert, damit sie euch die aktuellen Inhalte eurer Lieblingsseite anzeigt. Die Rede ist natürlich von der DZGH-ARMY, wovon denn sonst?!

So sieht die Extension in Aktion aus (klickt auf das Bild, um es in voller Pracht zu sehen):

Die DZGH-ARMY live in der Schnellwahl von Opera 11.50

 

Damit ihr diese Extension nutzen könnt, benötigt ihr:

  • Die Extension (wer hätte das gedacht) aus Operas Erweiterungsgalerie
  • Eine aktuelle (Entwickler-)Version von Opera 11.50.

 

Hinweis: Wenn ihr nur mit einem 404-Fehler anstelle der eigentlichen Extension begrüßt werdet, dann verwendet Opera 11.50 zum Download ;).

2011
13.06.

Der Operator hat zur Zeit leider nur wenig Zeit: Zum einen gibt es viel zu tun und zum anderen muss er in seiner ohnehin schon spärlich gesäten Freizeit auch noch ausgiebig Duke Nukem Forever spielen – das Spiel, auf dass er 14 Jahre lang warten musste.
So verwundert es also nicht, dass die DZGH-ARMY im Moment (mal wieder) etwas zu kurz kommt. Aber für eine schnelle Aufzählung ist immer Zeit.  Diesmal befasst sich der Operator erneut mit dem Thema TV-Serien: Wer kennt das nicht: Man schaut eine Serie, die einem gut gefällt und plötzlich wird sie abgesetzt. Na ja, so plötzlich dann auch wieder nicht, schließlich sind oft niedrige Einschaltquoten der Grund dafür, warum eine Serie nicht mehr fortgesetzt wird. Aber nur, weil eine Serie von wenigen Menschen geschaut wird, bedeutet das nicht automatisch, dass sie auch schlecht ist. Nachfolgend eine Auflistung von Serien, denen leider keine Chance gegeben wurde.

  • Tru Calling: Tru Davies, angehende Medizinstudentin, hat eine besondere Gabe: Sie kann einen Tag erneut erleben. Allerdings nicht willkürlich, sondern immer dann, wenn sie von Toten gerufen wird. Da sie nebenberuflich in der örtlichen Leichenhalle arbeitet, hat sie natürlich oft genug Kontakt mit toten Menschen. Erlebt sie einen Tag erneut, liegt es an ihr, das Schicksal der frisch verstorbenen Person zu ändern, um ihr Ableben zu verhindern. Später in der Serie stellt sich heraus, dass ihre Mutter, die gestorben ist, als Tru noch ein kleines Mädchen war, ebenfalls diese Gabe hatte… Die Serie bot interessante Charaktere, eine charismatische Hauptdarstellerin (Eliza Dushku) und einen konspirativen Plot, der Lust auf Mehr machte. Leider wurde die Serie mitten in der zweiten Staffel abgesetzt, so dass die Autoren keine Zeit hatten, die vielen losen und offenen Ende zumindest notdürftig zu verknoten. So bleibt der Zuschauer mit einem Haufen offener Fragen zurück. Wurde nach der sechsten Folge der zweiten Staffel abgesetzt.
  • FlashForward: Der Operator war von der ersten Folge an von der Serie angetan. Ein Umstand, den eine Serie nicht oft schafft: Normalerweise benötigt der Operator immer ein paar Folgen, um mit einer Serie warm zu werden. Aber worum geht es eigentlich bei FlashForward? An einem ganz normalen Tag leidet der gesamte Planet unter einem Blackout, der genau zwei Minuten und 17 Sekunden dauert. In dieser Zeit, in der die Menschen bewusstlos sind, können Sie auszugsweise und bruchstückhaft in ihre Zukunft sehen. Es muss an dieser Stelle wohl nicht noch extra erwähnt werden, dass der Blackout für eine Menge Aufruhr gesorgt hat und so wird eine Spezial-Einheit zusammengestellt, die sich mit dem Phänomen und der Ursache befasst. Wurde nach der ersten Staffel abgesetzt.
  • Moonlight: Es gab mal eine Zeit vor dem ganzen Twilight-Bullshit. Eine Zeit, in der Vampire noch nicht in der Sonne glitzerten und wie halbstarke Milchbubis aussahen. Und genau aus dieser Zeit stammt Moonlight: Mick St. John (nicht verwechseln mit Jon St. John, der Stimme von Duke Nukem: Hail to the King, Baby! – oh, der Operator schweift schon wieder ab…) ist Vampir und arbeitet als Privatdetektiv. Ein Fall bringt ihn mit der Reporterin Beth Turner zusammen… Die Serie handelt natürlich von der Beziehung zwischen Mick und Beth und davon, ob eine Beziehung zwischen den beiden Zukunft hätte, schließlich ist Mick immer noch ein Vampir. Dem Operator gefällt besonders gut, dass sich Mick damit abgefunden hat, ein Vampir zu sein und nicht darunter leidet. Aber natürlich wird er auch irgendwann von seiner Vergangenheit eingeholt… Wurde nach der ersten Staffel abgesetzt.
  • Party Down: Eine Gruppe von wenig erfolgreichen Schauspielern arbeitet als Catering-Service für Partys und sonstige Veranstaltungen. Die Comedy-Serie besticht durch Situationskomik, Wortwitz und sympathischen Charakteren. Wurde nach der zweiten Staffel abgesetzt.
  • Veronica Mars: Hach, Veronica Mars! Ebenfalls eine Serie, die der Operator von Folge 1 an sehr interessant fand. Die Rahmenhandlung in Kurzform: Veronica Mars, eine Highschool-Schülerin, geht ihrem Vater, einem Privatdetektiv, bei seiner Arbeit zur Hand. Früher war Veronica Mars einmal ein sehr beliebtes Mädchen in der Schule, doch seitdem ihre beste Freundin vor einem Jahr ermordet wurde und ihr Vater, der damals noch Sheriff war, die falsche Person verdächtigte, was ihm seinen Job und sein Ansehen kostete, gilt sie als spleenige Außenseiterin. Veronica, die der Meinung ist, dass eine unschuldige Person für den Mord an ihrer besten Freundin im Gefängnis sühnen muss, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den wahren Mörder zu finden… Wurde nach drei Staffeln abgesetzt.
  • Angel: Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Vampir-Serie (ihr ahnt es schon: Auch aus der Zeit vor Twilight). “Angel” ist ein Ableger der Serie Buffy The Vampire Slayer: Angel ist ein Vampir mit einer Seele, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, gegen das Böse zu kämpfen und Gutes zu tun, um für seine Taten zu büßen. Früher war Angel nämlich noch ein ganz normaler Vampir und hieß Angelus. Doch durch einen Zigeunerfluch bekam er seine Seele wieder und hat seitdem mit seinem Dasein und seiner Vergangenheit zu kämpfen. In der Serie ist er gerade nach Los Angeles gezogen und gründet gemeinsam mit ein paar Freunden und Verbündeten eine Detektei, um Menschen in Not zu helfen. Die düstere Atmosphäre, ein charismatisch-tragischer Hauptcharakter und gut erzählte Geschichten machen die Serie zu einer absoluten Empfehlung. Wurde nach der fünften Staffel abgesetzt.

 

Jetzt ist der Artikel doch tatsächlich länger geworden, als geplant. Aber zum Glück ist man das ja vom Operator gewohnt. Der macht sich jetzt übrigens etwas zu essen. Mahlzeit!

2011
14.05.

Ein Artikel reicht nach so einer langen Durststrecke natürlich nicht und deshalb folgt direkt die nächste Lektüre!

Vor vielen, vielen Jahren hatte der Operator noch volles Haar auf seinem Kopf. Das, und die Idee, einen Horrorfilm mit ein paar Freunden/Bekannten zu drehen. Der Operator erzählte also stolz von seiner Idee und alle waren begeistert. Also so, wie das immer ist, wenn der Operator eine Idee hat und sie publik macht *räusper*.
Wie dem auch sei: Aufgrund der positiven Aufnahme dieser Idee setzte sich der Operator flugs dran und verfasste ein Drehbuch. Natürlich hatte er keine Ahnung davon, wie man so etwas anstellt, also schrieb er einfach drauf los. Herausgekommen ist eine Geschichte voller Action, Horror (logisch!), Gefühlen und Zombies. Richtig, Zombies! Eine Szene sah sogar vor, dass sich ein Zombie aus der Erde gräbt und eine Gruppe von Menschen anfällt. Der Operator nimmt an dieser Stelle wohl nicht zu viel vorweg, wenn er verrät, dass das Drehbuch natürlich nie umgesetzt wurde, was er immer noch schade findet und ihn traurig macht. Aber wer weiß: Vielleicht wird aus der wilden Idee, die er vor vielen, vielen Jahren einmal hatte, ja sogar irgendwann mal ein richtiger Film. Und sei es nur ein amateurhaftes Werk.
Hauptantagonist der Handlung ist übrigens ein Monster namens “Horst” und das war auch der Titel des Films.

Kleine Randnotiz: Der Operator hat sogar schon Songs für den Soundtrack geschrieben, der natürlich auch zusammen mit dem Film veröffentlicht werden sollte. Hach, jugendlicher Leichtsinn…

 

Doch zurück zum Thema: Der Operator hat das Drehbuch selbst schon seit mehreren Jahren nicht mehr gelesen (kann sich aber noch gut an die Handlung erinnern) und deshalb hat er willkürlich eine zufällige Seite ausgewählt, von der ihr hier nun einen Auszug lesen könnt. Habt Teil am verrückten Hirn des Operators. Regelmäßigen Besuchern der DZGH-ARMY schockt sowieso nichts mehr…

Kleine Randnotiz, Teil 2: Noch nicht alle Personen hatten in dem Drehbuch einen Namen, deshalb haben manche Charaktere einfach nur Abkürzungen. Aber genug der langen Worte, bestaunt nun das Kleinod an Drehbuch:

 

Kyle: Hi, gut dass ihr da seid!

Kyle setzt sich zu den anderen.

J3: Jetzt erzähl uns aber auch, was los ist.

Kyle: Na schön. Deine Ex, Luci, hat etwas sehr Dummes gemacht [schaut beschämt nach unten] …und ich habe ihr auch noch dabei geholfen.

J3: SO hieß die also, jetzt fällt’s mir auch wieder ein. Aber jetzt rück raus mit der Sprache: Was habt ihr gemacht?

Kyle: Als sie aus der Klapse entlassen wurde, kam sie gleich zu mir. Sie wollte sich an dir rächen, weil sie der Meinung war, dass du daran schuld bist, dass man sie in die geschlossene Anstalt gesteckt hat.

J3: Das sieht der Schlampe ähnlich.

Kyle: Sie wollte Rache der etwas besonderen Sorte. Sie wollte mit mir zusammen einen Dämon beschwören, der dich findet und umbringt.

J3: Was für einen Dämon?

Kyle: Sein Name ist Horst und er is’n ziemlich übler Bursche. Einer von denen, mit denen man sich lieber nicht anlegen möchte.

J3: Warum hast du ihr bei der Beschwörung geholfen? Wir waren doch gute Freunde?!

Kyle: Nun ja, sie sagte, wenn ich ihr bei der Manifestation von Horst helfe, dann fickt sie mit mir… Und du weißt ja selbst, wie gut sie gebaut ist und da konnte ich natürlich nicht nein sagen.

 

Na gut, war im Nachhinein wohl doch besser, dass der Film nie gedreht wurde… Aber weil der Operator gerade gut drauf ist und sich sowieso für nichts schämt, gibt es hier noch die Lyrics zum Themesong des Films (welcher natürlich auch nie aufgenommen wurde):

 

When day turns into night, the apocalypse is near
close the window, lock the door, evil is now here.
He comes from another universe,
he likes your guts ’cause he’s perverse!

Horst — He’s coming for you!
Horst — He’s breaking through!
Horst — Say Goodbye!
Horst — Everyone’s gonna die!

You’re lying on the floor, (and) you can’t speak no more.
It’s hard to breath, it’s hard to think…
what the hell’s going on?
No more time to alter you life
there’s him with the knive.
Feel the pain, feel your blood

LISTEN AND SHUT THE FUCK UP!!

Horst — He’s coming for you!
Horst — He’s breaking through!
Horst — Say Goodbye!
Horst — Everyone’s gonna die!

You see now clear, the moment is here.
The floor is full of blood, he’s eating your guts.
there’s no time left, it’s just shit, it’s just fear,
You are dead and Horst is drinkin’ a beer!

Horst — He’s coming for you!
Horst — He’s breaking through!
Horst — Say Goodbye!
Horst — Everyone’s gonna die!

Horst — evil has a new name
Horst — even if it’s lame
Horst — don’t care about it
Horst — eat the poor and the rich
Horst — he’s not a nice guy
Horst — Everyone’s gonna die!

DIE!

 

Bitte weist den Operator nach Sichtung dieses Artikels nicht in die geschlossene Anstalt ein, auch wenn er da sogar gut aufgehoben wäre. Danke!

2011
14.05.

Oha, der letzte Artikel ist schon fast einen ganzen Monat alt. Das geht natürlich so nicht und deshalb gibt es hier und jetzt frischen Lese-Nachschub für euch!

Doch worüber schreiben, wenn man gerade nichts zu erzählen hat? Zum Glück ist der Operator ein Profi, was solche Angelegenheiten betrifft. Und nein, hier wird nicht der allseits beliebte Lückenfüller “Wetter” verwendet (auch wenn der Operator hofft, dass es heute Abend nicht regnen wird, weil er nämlich auf einer Grillparty eingeladen ist und es gerade verdächtig trübe am Himmel ist), sondern der Operator hat natürlich viel bessere Themen auf Lager.
Duke Nukem zum Beispiel: Am 10. Juni hat das lange Warten endlich ein Ende: Duke Nukem Forever erscheint! Der Operator hält es vor lauter Vorfreude schon gar nicht mehr aus und zählt aufgeregt die Tage bis zum 10. Juni 2011. Ein Tag, der im gleichen Atemzug mit dem Fall der Berliner Mauer und das Ende des zweiten Weltkriegs genannt werden kann. Mindestens!

Das Spiel, das im April 1997 zum ersten Mal angekündigt wurde, ist seit dem 28. April 2011 in trockenen Tüchern, denn da wurde es offiziell fertiggestellt. Jetzt heißt es also Abwarten und Kaugummi kauen.

 

Der Duke kommt nie zu früh...

 

Ob das Spiel die seit 1997 geschürten Erwartungen erfüllen kann? Wohl kaum, aber das heißt ja nicht, dass es dennoch verdammt viel Spaß machen wird. In Zeiten, in denen ein öder Militärshooter nach dem anderen mit kurzer Spielzeit veröffentlicht wird, bietet der Duke nicht nur Abwechslung, Testosteron (und virtuelle Brüste), sondern auch mal eine angemessene Spielzeit, so dass man das Spiel nicht schon an einem Nachmittag durchgespielt hat.

Der Operator ist jedenfalls schon ganz aus dem Häuschen und kann den 10. Juni kaum noch erwarten. Hail to the King, Baby!

 

Trailer

2011
16.04.

Der Operator liebt Filme. Und er liebt Serien. Man kann also sagen, dass der Operator Filme UND Serien liebt (Kombiniere, kombiniere…)!

Doch was macht eine gute Serie eigentlich aus?
Ein gutes und abwechslungsreiches Drehbuch, interessante und sympathische Charaktere, die allgemeine Atmosphäre, die Dialoge, zwischenmenschliche Beziehungen und natürlich:
Der Theme-Song, das Haupterkennungsmerkmal einer jeden Serie.

Der Operator stellt hier seine sechs Lieblingssongs aus Serien vor (in keiner bestimmten Reihenfolge) und geht etwas näher darauf ein, warum er sie so mag.

  • Angel: Der Themesong stammt von der kalifornischen Band Darling Violetta und ist ein düsteres Stück, das mit einer langsam spielenden Geige eingeleitet und später noch von Gitarre, Schlagzeug und Bass begleitet wird. Die Melodie bleibt sofort im Ohr hängen und spiegelt zudem gut die allgemeine Atmosphäre der Serie wider.
  • Chuck: “Short Skirt/Long Jacket” von der ebenfalls aus Kalifornien stammenden Band CAKE. Am besten lässt sich das Lied als “flotter Party-Rocksong” umschreiben, das sofort Lust auf mehr und die Serie macht. Der Operator hat sogar zusammen mit Nr. 14 einen eigenen Tanz entwickelt, so sehr geht der Rhythmus ins Blut. Hell, yeah!
  • Friends: Den Song kennt garantiert jeder: “I’ll Be There For You” von The Rembrandts. Die Band stammt, wie könnte es auch anders sein, aus dem sonnigen Kalifornien und handelt von Freundschaft und passt damit wie die Faust aufs Auge zur Serie.
  • The X-Files: Der Theme-Song stammt aus der Feder von Mark Snow, der diesmal nicht aus Kalifornien kommt, sondern aus New York. Der Einsatz von Synthesizern und der einprägsamen Melodie, die irgendwie geheimnisvoll und mysteriös klingt, stimmt perfekt auf die Serie und die Abenteuer von Mulder und Scully ein.
  • True Blood: Der aus Evansville kommende Musiker Jace Everett liefert das Titellied zur Serie True Blood, welches auf den Namen “Bad Things” hört. Die Serie spielt in den Südstaaten der USA und genau so hört sich auch das Lied an: Eine langsame, tiefe Gitarre mit einem treibenden Rhythmus und dazu die ebenfalls tiefe und markante Stimme von Jace Everett.
  • Veronica Mars: Freizeitdetektivin Veronica Mars wird von dem Lied “We Used To Be Friends der in Portland ansässigen Rockband The Dandy Warhols begrüßt. Das Lied passt gut zur Thematik der ersten Staffel, weil Veronica Mars nämlich alle ihre alten Freunde von früher verloren hat und der seichte Rocksong untermalt zudem gekonnt die Atmosphäre der Serie, die größtenteils in einer amerikanischen Schule spielt.

So, das war es dann auch schon wieder mit sinnlosen Aufzählungen. Schalten Sie auch beim nächsten Mal ein, wenn es wieder heißt: 1, 2, 3 – Massenschlägerei! (oder so…)

2011
14.04.

Ein neuer Artikel aus der neuen Rubrik der DZGH-ARMY. Freude!

Bei dem nun folgenden Text handelt es sich um die Einleitung einer Kurzgeschichte, die der Operator vor einiger Zeit einmal schreiben wollte. Die Arbeiten an der Kurzgeschichte flossen allerdings in eine größere Geschichte ein, die der Operator gerade schreibt (sofern er Zeit dazu findet). Da die Einleitung der Kurzgeschichte in ihrer jetzigen Form nicht weiter verwendet wird, hat der Operator sich dazu entschlossen, sie hier zu veröffentlichen, damit sie nicht in Vergessenheit gerät.

Kennen Sie nicht auch diese Psychofragebögen in irgendwelchen drittklassigen Zeitschriften?
„Was ist Ihre Lieblingsfarbe?“, „Was wollten Sie als Kind werden?“ oder „Beschreiben Sie Ihr Leben in 4 Worten!“.
Nun, für letztere Frage brauche ich gerade einmal 4 Buchstaben: F-U-C-K.

 

Das war es auch schon, das war die Einleitung. Nicht gerade viel, aber dafür auch schnell zu lesen. Applaus!

 

Der Operator ist sich sicher: Damit hätte er den Literaturnobelpreis gewonnen!