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	<title>DZGH-ARMY</title>
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	<description>Jetzt mit noch mehr Nonsens</description>
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		<title>Darf es auch ein bisschen mehr sein?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 13:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Booklets]]></category>
		<category><![CDATA[Hasstirade]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Dinge, die der Operator liebt: Guten Wein, schöne Frauen, Filme, Musik und seichte Einleitungen. Vor allem aber Musik. Und genau diesem Thema widmet der Operator einen neuen Artikel. In den letzten Wochen und Monaten sind viele neue Alben erschienen und viele werden in diesem Jahr auch noch folgen. Und trotz des digitalen [...]
Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Dinge, die der Operator liebt: Guten Wein, schöne Frauen, Filme, Musik und seichte Einleitungen. Vor allem aber Musik. Und genau diesem Thema widmet der Operator einen neuen Artikel. In den letzten Wochen und Monaten sind viele neue Alben erschienen und viele werden in diesem Jahr auch noch folgen. Und trotz des digitalen Umschwungs kauft der Operator am liebsten noch CDs anstelle von digitalen Alben. Nennt ihn einen Nostalgiker oder einfach nur alt, aber der Operator möchte für sein Geld gerne noch etwas in den Händen halten. Und was gibt es schöneres, als eine neues Musik-Album auszupacken und beim Durchhören gemütlich durch das Booklet zu schmökern? Doch genau da liegt der Knackpunkt: Booklets sterben aus und die Künstler respektive die Plattenfirma ist zu geizig bzw. faul, den ehrlichen Käufer mit ein paar Dreingaben zu belohnen.</p>
<p>Gleichzeitig beklagt sich natürlich die gesamte Industrie über sinkende CD-Verkäufe. Ist ja auch kein Wunder, wenn man für sein Geld nicht mehr viel geboten bekommt und die digitale Version eines Album auch noch einige Euro günstiger ist. Warum also kauft sich der Operator dann immer noch CDs, werden sich jetzt einige garantiert fragen. Nun, dafür gibt es mehrere Gründe: Zum einen bietet eine Musik-CD immer noch einen besseren Klang als das Pendant im MP3-Format.<br />
Und eine selbstgerippte CD mit 320 kbps klingt ebenfalls um Längen besser als ein MP3-Album mit variabler Bitrate. Außerdem kann der Operator mit den gekauften CDs tun und lassen, was er will: Er kann die Musik durch das ganze Haus streamen und sie auf alle seine MP3-fähigen Geräte packen. Und das alles, weil bei selbstgerippten MP3s die böse Tante DRM gar nicht erst ins Haus gelassen wird. Trotzdem oder gerade deshalb will er diesen Trend, dass auf Booklets verzichtet wird, nicht einfach so hinnehmen. Aus diesem Grund stellt der Operator hier und jetzt zwei prominente Alben an den Pranger!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Marilyn Manson &#8211; Born Villain</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-2482 aligncenter" title="Marilyn Manson - Born Villain" src="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/born_villain_cover_itunes-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>Eines vorweg: Mit seinem jüngsten Output hat Marilyn Manson nach langer Zeit endlich mal wieder ein richtig gutes Album veröffentlicht. Doch hier soll nicht die Musik, sondern ausschließlich die Verpackung bewertet werden. Was also erhält man als Käufer der CD-Version? So viel kann schon verraten werden: Nicht viel. Das Album wurde in einem dünnen Digipack veröffentlicht. Wenn man es aufklappt, dann befindet sich auf der linken Innenseite ein Foto von Marilyn Manson und rechts steht ein kurzer Vermerk &#8220;Lyrics at <a title="Born Villain" href="http://bornvillain.com" target="_blank">bornvillain.com</a>&#8220;. Klappt man die rechte Seite noch einmal auf, dann ruht dort die CD. Unterhalb der CD stehen die üblichen Hinweise zur Produktion. Gerade für einen Künstler wie Marilyn Manson ist diese Aufmachung mehr als nur peinlich und unangemessen. Seine alten Alben enthielten immer Booklets mit zahlreichen Fotos und &#8211; so wie es sich gehört &#8211; den Lyrics. 2012 ist anscheinend alles anders und man muss eine Internetseite aufrufen, um an die Lyrics zu kommen. Besonders pikant: Da das Album in Deutschland ein paar Tage eher erschienen ist, waren die Lyrics zum Zeitpunkt der Deutschlandveröffentlichung noch gar nicht verfügbar. Diese wurden nämlich erst zum US-Verkaufsstart freigeschaltet. Arschtritt Deluxe für den ehrlichen Käufer!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tenacious D &#8211; Rize of the Fenix</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/tenaciousd-riseof.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2487" title="Tenacious D - Rize of the Fenix" src="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/tenaciousd-riseof.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Der Operator liebt Tenacious D und schätzt diese Band schon seit den frühen Anfangstagen. Und zur Schein-Verteidigung muss gesagt werden, dass die Booklets noch nie besonders umfangreich waren. Mehr als Fotos und die üblichen Hinweistexte zur Produktion enthielten sie nie. Nichtsdestotrotz waren die CDs und das Booklet in transparenten Jewelcases verpackt, so dass man ein solide Verpackung dazu erhalten hat. Doch was man sich für <strong>Rize of the Fenix</strong>, dem grandiosen neuen Album der Band, hat einfallen lassen, kann noch nicht einmal als schlechter Witz durchgehen: Die CD liegt in einer dünnen Papptasche, wie sie normalerweise für CD-Singles verwendet wird. Doch hier handelt es sich um ein komplettes Album und da sollte es ruhig schon etwas mehr sein. Dazu kommt noch, dass die CD aufgrund der engen Tasche nach mehrmaligen Entfernen und wieder Hineinschieben Gefahr läuft, zu verkratzen. Absolut inakzeptabel! Immerhin: Die Innenseite der dünnen Papptasche ist farbig bedruckt. Mehr dann aber auch nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Es geht auch anders</h2>
<p>Zum Glück gibt es immer auch noch Ausnahmen!<br />
So kommt beispielsweise das neue Album von <strong>die ärzte</strong> (&#8220;auch&#8221;) in einem stabilen Pappkarton daher. Dieser Karton enthält neben der CD noch drei Kronkorken als Spielfiguren und ein ausfaltbares Booklet, das auf der Vorderseite ein Spielfeld repräsentiert und auf der Rückseite die kompletten Lyrics abgedruckt hat. Bei solch einer üppigen Ausstattung ist es dann auch verschmerzbar, dass man die Spielanleitung nur im Internet, nicht aber auf einen extra Beipackzettel findet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Operator wird auch weiterhin CDs kaufen, aber nicht alles tatenlos mit ansehen. Auch wenn es wahrscheinlich nichts bringen wird, kann es doch auch nicht schaden, den entsprechenden Plattenfirmen eine freundliche E-Mail zu schreiben, in der man sich über seinen Unmut Luft macht. Und wer weiß: Wenn sich genügend andere Menschen beteiligen, dann kommt es vielleicht doch noch mal zum Umschwung. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!</p>
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		<title>DZGH-ARMY jetzt auch bei Google Currents</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 18:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Google Currents]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Neuigkeiten! Der Operator war vorhin experimentierfreudig und hat die illustre DZGH-ARMY als Magazin bei Google Currents veröffentlicht. Ab sofort könnt ihr die DZGH-ARMY also noch stilvoller als vorher lesen. Grandios, nicht wahr? So sieht das dann übrigens aus: &#160; Und hier noch der Link: DZGH-ARMY auf Google Currents Tweet<pÄhnliche Artikel<ol>
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<li><a href='http://www.dzgh-army.de/2011/03/12/intern-mobile-seite-jetzt-auch-runderneuert/' rel='bookmark' title='Intern &#8211; Mobile Seite jetzt auch runderneuert!'>Intern &#8211; Mobile Seite jetzt auch runderneuert!</a></li>
<li><a href='http://www.dzgh-army.de/2011/01/27/intern-die-dzgh-army-ist-umgezogen/' rel='bookmark' title='Intern &#8211; Die DZGH-ARMY ist umgezogen'>Intern &#8211; Die DZGH-ARMY ist umgezogen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Neuigkeiten! Der Operator war vorhin experimentierfreudig und hat die illustre DZGH-ARMY als Magazin bei <a title="Google Currents" href="http://www.google.com/producer/currents" target="_blank">Google Currents</a> veröffentlicht. Ab sofort könnt ihr die DZGH-ARMY also noch stilvoller als vorher lesen. Grandios, nicht wahr?</p>
<p>So sieht das dann übrigens aus:</p>
<p><a href="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Screenshot_2012-04-12-20-10-01.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2466" title="DZGH-ARMY - Google Currents" src="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Screenshot_2012-04-12-20-10-01-168x300.png" alt="" width="168" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier noch der Link: <a title="DZGH-ARMY auf Google Currents" href="http://www.google.com/producer/editions/CAownsFd/dzgh_army" target="_blank">DZGH-ARMY auf Google Currents</a></p>
<div id="tweetbutton2465" class="tw_button" style="margin-bottom: 20px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F04%2F12%2Fdzgh-army-jetzt-auch-bei-google-currents%2F&amp;via=dzgh&amp;text=DZGH-ARMY%20jetzt%20auch%20bei%20Google%20Currents&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F04%2F12%2Fdzgh-army-jetzt-auch-bei-google-currents%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><pÄhnliche Artikel<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein schöner Rücken kann auch entzücken!</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 14:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung des Moments]]></category>
		<category><![CDATA[Bürsten]]></category>
		<category><![CDATA[Do-It-Yourself]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Kratzer]]></category>
		<category><![CDATA[Rückseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zu einer neuen Ausgabe von &#8220;Nützliche Haushaltstipps aus der DZGH-ARMY&#8221;! Jeder, der einen iPod besitzt, wird das Problem kennen: Selbst wenn man den Musikplayer mit Samthandschuhen anfasst, sieht die Rückseite früher oder später (wobei früher wahrscheinlicher ist als später) ziemlich verhunzt aus, weil sie nur so von kleinen Kratzern übersät ist. Doch was dagegen [...]
Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zu einer neuen Ausgabe von <strong>&#8220;Nützliche Haushaltstipps aus der DZGH-ARMY&#8221;</strong>!</p>
<p>Jeder, der einen iPod besitzt, wird das Problem kennen: Selbst wenn man den Musikplayer mit Samthandschuhen anfasst, sieht die Rückseite früher oder später (wobei <em>früher</em> wahrscheinlicher ist als <em>später</em>) ziemlich verhunzt aus, weil sie nur so von kleinen Kratzern übersät ist. Doch was dagegen tun? Eine Möglichkeit, die sehr wahrscheinlich sogar von Apple favorisiert wird, bestünde darin, seinen verkratzten iPod einfach wegzuschmeißen und sich einen neuen zu kaufen. Doch das ist natürlich teuer und außerdem würde der neue iPod bald auch wieder so verkratzt aussehen wie der alte. Warum also nicht einfach die Rückseite gleichmäßig verkratzen und ihr einen gebürsteten Look verleihen? GE-NI-AL!<br />
Das dachte sich zumindest der Operator, als er eine solche Anleitung vor vielen, vielen Jahren im Internet fand. Damals hat sich der Operator allerdings nicht getraut, seinen geliebten iPod zu bearbeiten.<br />
Es mussten erst viele Jahre ins Land streichen und mittlerweile besitzt der Operator einen iPod touch der vierten Generation, doch das Problem besteht nach wie vor. Eigentlich sollte man ja meinen, dass Apple mittlerweile eine andere Rückseite verwenden würde, die weniger verkratzt (beispielsweise die vom iPad&#8230;), doch weit gefehlt! Wie dem auch sei, gestern hatte der Operator jedenfalls <a title="Enough is enough!" href="http://www.youtube.com/watch?v=vLaX8UvVUQw" target="_blank">genug</a> und hat es getan! Und damit ihr es auch tun könnt, gibt es hier an dieser Stelle eine passende Anleitung für euch, damit ihr euren iPod mal so richtig durchbürsten könnt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das wird benötigt!</h2>
<p>Viele Zutaten braucht ihr nicht, um euren iPod zu verschönern. Eigentlich sollten die folgenden Dinge sowieso in keinem gut sortierten Haushalt fehlen:</p>
<ul>
<li>1 Topfschwamm (nehmt am besten einen neuen)</li>
<li>Klebeband (Solange es kein Panzerband ist, ist alles erlaubt)</li>
<li>Etwas Küchenpapier</li>
<li>Ein Holzbrettchen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Vorbereitung!</h2>
<p>Reinigt als erstes die Rückseite von eurem iPod mit einem angefeuchteten Küchenpapier, um Schmutz und Staub zu entfernen.</p>
<p>Nehmt anschließend das Klebeband und klebt die Glasvorderseite rundherum ab, sicher ist sicher, falls ihr einmal abrutschen solltet. Der Operator besitzt einen iPod touch der vierten Generation, welcher eine Kamera auf der Rückseite hat. Die wollen wir natürlich nicht mit dem Topfschwamm bearbeiten. Deshalb wird sie einfach passgenau mit einem zurechtgeschnittenen Stück Klebeband abgeklebt. Fertig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Jetzt geht es ans Eingemachte!</h2>
<p>Legt etwas Küchenpapier auf eine glatte Unterlage (der Operator empfiehlt einen Tisch) und legt euren iPod mit der Vorderseite nach unten darauf. Nehmt nun den Topfschwann und bearbeitet erst einmal die Seiten von eurem iPod. Reibt den Topfschwamm einfach sanft, aber bestimmend von oben nach unten. Das wiederholt ihr so lange, bis euch das Ergebnis gefällt und ihr eine gleichmäßig gebürstete Oberfläche habt. Um die Bedienelemente an den Seiten müssten ihr euch übrigens keine Sorgen machen, da diese ohnehin schon leicht gebürstet aussehen. Gleiches gilt für den Kopfhöreranschluss.</p>
<p>So, wenn ihr mit den Seiten fertig seid, dann legt euren iPod jetzt am besten mit der langen Seite gegen ein Holzbrettchen. Das sorgt dafür, dass er nicht so leicht verrutscht. Nehmt nun wieder euren Topfschwamm und bürstet gleichmäßig von oben nach unten. Das macht ihr wieder so lange, bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid. Ein paar Minuten Zeit solltet ihr allerdings schon investieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Details!</h2>
<p>Entfernt nun das komplette Klebeband und reinigt euren iPod jetzt noch einmal gründlich mit einem feuchten Küchenpapier. Bürstet jetzt noch vorsichtig mit der Spitze vom Topfschwamm den Bereich um die Kamera ab, der zuvor abgeklebt war, um eure Arbeit zu vervollständigen. Et voilà: Fertig!</p>
<div id="attachment_2458" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/IMG_20120408_155335.jpg"><img class="size-medium wp-image-2458" title="Gebürstet, nicht gerührt!" src="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/IMG_20120408_155335-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das Foto ist zwar ein wenig unscharf, aber die neue Rückseite lässt sich trotzdem gut erkennen.</p></div>
<div id="tweetbutton2448" class="tw_button" style="margin-bottom: 20px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F04%2F08%2Fein-schoner-rucken-kann-auch-entzucken%2F&amp;via=dzgh&amp;text=Ein%20sch%C3%B6ner%20R%C3%BCcken%20kann%20auch%20entz%C3%BCcken%21&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F04%2F08%2Fein-schoner-rucken-kann-auch-entzucken%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Spiegelbild</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 18:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschreibsel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwafel]]></category>
		<category><![CDATA[HeadBlade]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[wertvolle Alltagstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit für neues Geschreibsel, diesmal sogar wieder mit Einleitung, obwohl man über den Text eigentlich keine großen Worte verlieren muss, da er ziemlich für sich selbst spricht. Und trotzdem: Wer wäre der Operator, wenn er nicht auch für solche Texte eine Einleitung finden würde? Eben! Bei diesem fiktiven Text handelt es sich um ein paar [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit für neues Geschreibsel, diesmal sogar wieder mit Einleitung, obwohl man über den Text eigentlich keine großen Worte verlieren muss, da er ziemlich für sich selbst spricht. Und trotzdem: Wer wäre der Operator, wenn er nicht auch für solche Texte eine Einleitung finden würde? Eben!<br />
Bei diesem fiktiven Text handelt es sich um ein paar Zeilen, die der Operator irgendwann, irgendwo und irgendwie geschrieben hat. Ob zum Zeitvertreib, zur Selbsterkenntnis oder zur Vorbereitung auf eine längere Geschichte &#8211; die Interpretationen seien wie immer den Lesern überlassen. Fakt ist jedoch, dass der Operator selbst nur ziemlich selten in den Spiegel schaut. Und wenn, dann auch meist nur kurz. Eine Ausnahme bildet da das <a title="Glatt wie ein Babypopo!" href="http://www.dzgh-army.de/2011/11/30/glatt-wie-ein-babypopo/">Headbladen</a>, denn das klappt noch nicht mit verbundenen Augen. Aber auch daran arbeitet der Operator! Wie dem auch sei, nach dieser wie immer sinnfreien Einleitung folgt jetzt der wie immer sinnfreie Haupttext. Viel Spaß und esst mehr Gemüse! Und Fleisch! Aber tötet keine Robben! Oder Wale! Und Augen auf im Straßenverkehr!</p>
<blockquote><p>Er schaute in den großen Spiegel, der über dem Waschbecken im Badezimmer hing: Sein Gesicht wirkte eingefallen und seine Augenringe schrien vor Müdigkeit.<br />
Und doch strahlten seine Augen selbst eine gewisse Wachsamkeit und Lebendigkeit aus. Manchmal tat es gut, allein zu sein. Die meiste Zeit jedoch war es schmerzhaft und nervenaufreibend: Wenn man jeden Tag mit dem Gefühl aufwacht und zu Bett geht, dass etwas in seinem Leben fehlt, dann schlägt sich das nicht nur unweigerlich auf die Psyche, sondern auch auf die körperliche Gesundheit aus.<br />
Doch was blieb ihm schon anderes übrig, als in den Spiegel zu sehen und über die Trivialität seines Seins nachzudenken? Was macht ihn überhaupt besonders oder unterscheidet ihn von anderen Personen? War es sein Herzschmerz und die Nichtbefriedigung seiner Bedürfnisse? Oder waren es gar seine Gedanken und inneren Triebe, die seinen Verstand aktiv hielten? Vielleicht war es aber auch nur die Gewissheit, dass dies irgendwann bald ein Ende finden würde, so oder so.<br />
Er wusste es nicht genau und wollte es in diesem Moment auch gar nicht wissen. Was zählte war sein Antlitz im Spiegel und die damit verbundene Wahrnehmung seiner selbst. Was die Zukunft bringt, das weiß er nicht. Auch weiß er nicht, ob sich sein Zustand irgendwann bessern, oder ob alles noch mehr vor die Hunde gehen wird. Eine Sache war jedoch klar wie jüngst poliertes Porzellanglas: Wir wurden alle geboren, um zu sterben. Die Frage lautet nur, was wir in der  Zeit dazwischen machen: Lassen wir uns von der Gewissheit beeinflussen, dass alles irgendwann ein Ende findet, oder machen wir das Beste aus dieser Zeit zwischen den Welten?<br />
Sehen wir optimistisch nach vorne oder tragen wir die schwere Bürde der Erkenntnis? Muss man sich überhaupt für eine Seite entscheiden? Kann man nicht das Beste aus seiner Situation machen, obwohl man weiß, dass alles Leben nur vergänglich und im Vergleich zum großen Gesamtbild nur ein schlechter Witz ist? Muss man wirklich immer diese Linie zwischen Gut und Böse ziehen?<br />
Ach, was weiß denn er: Er ist nur ein weiterer Idiot der vor dem Spiegel steht und sich darin beobachtet.</p></blockquote>
<div id="tweetbutton2415" class="tw_button" style="margin-bottom: 20px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F03%2F12%2Fspiegelbild%2F&amp;via=dzgh&amp;text=Spiegelbild&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F03%2F12%2Fspiegelbild%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der beste Videoplayer für Windows</title>
		<link>http://www.dzgh-army.de/2012/03/10/der-beste-videoplayer-fur-windows/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 11:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung des Moments]]></category>
		<category><![CDATA[PotPlayer]]></category>
		<category><![CDATA[Tenacious D]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>
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		<category><![CDATA[Z]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Na klar, das ist der VLC!&#8221; werden sicherlich viele nach dem Lesen der Überschrift denken. Doch damit habt ihr falsch gedacht. Der VLC ist zwar auch gut, aber in den Augen des Operators nicht der beste Player im (Windows-)Lande. Das ist nämlich der PotPlayer. Richtig, Pot kann man nicht nur rauchen, sondern man kann damit [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Na klar, das ist der VLC!&#8221;</em> werden sicherlich viele nach dem Lesen der Überschrift denken. Doch damit habt ihr falsch gedacht.<br />
Der VLC ist zwar auch gut, aber in den Augen des Operators nicht der beste Player im (Windows-)Lande. Das ist nämlich der <a title="PotPlayer - englische Version" href="http://www.videohelp.com/tools/PotPlayer" target="_blank">PotPlayer</a>.</p>
<p>Richtig, Pot kann man nicht nur rauchen, sondern man kann damit auch Videos abspielen. Und das sogar richtig gut.<br />
Der Player stammt aus Korea und ist der Nachfolger von The KMPlayer, ein ebenfalls exzellenter Player für Windows. Doch was macht den PotPlayer so gut?</p>
<p>Fangen wir mit den offensichtlichen Fakten an: Der PotPlayer spielt wirklich so gut wie ALLES ab, sogar mit defekten bzw. unvollständigen AVI-Dateien kommt er klar.<br />
Darüber hinaus bietet er eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten und Filtern, um das Bild zu verbessern. Abgerundet wird das Paket durch eine geringe Installationsgröße, Windows 7-Features und vielfältige Skin-Möglichkeiten, die den Player richtig gut aussehen lassen.</p>
<div id="attachment_2401" class="wp-caption aligncenter" style="width: 583px"><a href="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/PotPlayer-Tenacious-D.jpg"><img class=" wp-image-2401  " title="PotPlayer - Tenacious D" src="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/PotPlayer-Tenacious-D-1024x632.jpg" alt="" width="573" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">The Fenix will rize!</p></div>
<p>Standardmäßig hat man beim PotPlayer bereits ein ganze Menge an Skins vorinstalliert, aber der Operator hat sich erst neulich in einen besonders schmucken und minimalistischen Skin verliebt:<br />
<strong><a title="Z - PotPlayer-Skin" href="http://laxorm.deviantart.com/art/PotPlayer-skin-Z-279148191" target="_blank">Z</a></strong> bietet ein Metro-/Zune-ähnliches Design, kommt in verschiedenen Variationen daher und besitzt einen transparenten Toolbar-Hintergrund. Damit man den Skin so nutzen kann, wie auf dem Screenshot zu sehen, muss man noch ein paar Kleinigkeiten beachten:</p>
<ul>
<li>Als Video-Renderer muss entweder <em>VMR9 Renderless</em> oder <em>Direct3D9 Video Renderer</em> eingestellt werden. Das geht ganz einfach, indem man mit der rechten Maustaste in das Hauptfenster klickt und <strong>Video &#8211; Video Renderer</strong> auswählt</li>
<li>Um den Hintergrund der Toolbar transparent zu schalten, muss man wieder mit der rechten Maustaste in das Hauptfenster klicken und <strong>Skins &#8211; Image overlay on screen &#8211; Direct3D9</strong> auswählen. Fertig!</li>
</ul>
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		<title>Schöne neue Bücherwelt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 18:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[eReader]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht doch nichts über ein richtiges Buch in der Hand, in dem man noch blättern kann und das nach Papier riecht. Diese Meinung hat der Operator jahrelang vertreten, doch dann kam es, dass er sich Mitte Februar den Kindle von Amazon bestellt hat. Er hatte ihn ein paar Tage zuvor beim Blasenbär gesehen und [...]
Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es geht doch nichts über ein richtiges Buch in der Hand, in dem man noch blättern kann und das nach Papier riecht.</p></blockquote>
<p>Diese Meinung hat der Operator jahrelang vertreten, doch dann kam es, dass er sich Mitte Februar den Kindle von Amazon bestellt hat. Er hatte ihn ein paar Tage zuvor beim <a title="Blasenbär bei Twitter" href="http://twitter.com/#!/blasenbaer" target="_blank">Blasenbär</a> gesehen und fand das Gerät auf den ersten Blick eigentlich gar nicht mal so schlecht. Und so pflanzte sich diese Idee in seinen Kopf (der Kopf vom Operator, nicht der vom Blasenbär), dass der Kindle durchaus eine brauchbare Alternative zu richtigen Büchern wäre. Kurz darauf wurde der Kindle dann bestellt und wie immer kam die Lieferung auch sehr schnell an.</p>
<p>Seitdem ist der Operator von dem Gerät begeistert, dabei kann man damit eigentlich &#8220;nur&#8221;* Bücher lesen.<br />
Das beherrscht der Kindle allerdings so gut, dass der Operator restlos überzeugt ist.</p>
<p><em>* Der Kindle besitzt auch einen experimentellen Webbrowser, dieser ist aber nicht ohne Grund extra als solcher gekennzeichnet.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Durchdachtes Design</h2>
<p>Der Kindle lässt sich intuitiv bedienen und dank einer praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitung bei der Ersteinrichtung kann man auch nicht viel falsch machen: Datum und Uhrzeit einstellen, den Kindle mit dem Amazon-Konto verknüpfen und schon kann es losgehen.</p>
<p>Zum Umblättern von Seiten besitzt der Kindle auf der linken und rechten Seite zwei Kippschalter zum Vor- respektive Zurückblättern. So kann man entweder mit der linken oder rechten Hand durch digitale Bücher blättern. Bei vielen anderen eReadern befinden sie die Tasten zum Blättern oft unterhalb des Displays, weshalb eine einhändige Navigation durch Bücher dadurch meistens nicht gegeben ist.</p>
<div id="attachment_2362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><a href="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Kindle-ausgepackt.jpg"><img class=" wp-image-2362  " title="Kindle - ausgepackt" src="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Kindle-ausgepackt-768x1024.jpg" alt="" width="461" height="614" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht der Kindle unmittelbar nach dem Auspacken aus: Auf dem Display wird angezeigt, dass man ihn mit einer Stromquelle verbinden soll.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sinnvolle Ergänzungen</h2>
<p>Auf dem Kindle sind der Duden und das Oxford-Dictionary vorinstalliert. Wenn man beispielsweise ein englischsprachiges Buch liest, aber die Bedeutung eines Wortes nicht kennt, dann kann man einfach mit dem Vier-Wege-Kreuz zu dem gewünschten Wort navigieren und es wird sofort eine (englischsprachige) Erklärung angezeigt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich ein Deutsch-Englisch-Wörterbuch zu kaufen und dies als Standardwörterbuch festzulegen, so dass direkt die deutsche Übersetzung angezeigt wird.<br />
Dies gestaltet das Lesen von englischsprachigen Büchern ungemein einfacher: Auch wenn man flüssiges Englisch spricht, so kann es doch mal vorkommen, dass man ein bestimmtes Wort nicht kennt. Bei regulären Büchern muss man das Buch immer erst zur Seite legen und in einem Wörterbuch bzw. mit dem Smartphone das gesuchte Wort nachschlagen. Das dauert zu lange, ist umständlich und stört den Lesefluss. Beim Kindle lassen sich Wörter einfach auf dem Gerät selbst nachschlagen, während man sich noch im Buch befindet. Einfacher geht es kaum.</p>
<p>Anders als bei einem richtigen Buch kann man beim Kindle auch die Schriftart und -größe einstellen, weshalb das Gerät auch für ältere Leute mit nachlassendem Sehvermögen gut geeignet ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Besser als ein Tablet</h2>
<p>Tablets können zwar viel, aber dafür auch vieles nicht richtig bzw. nur halb &#8211; je nach Anwendungsgebiet. Wer wirklich nur Bücher lesen will, ist mit dem Kindle besser dran: Der Kindle ist leichter als ein Tablet, hat eine längere Akkulaufzeit und dank des E-Ink-Displays kann man auch draußen in der Sonne lesen. Da das Display nicht beleuchtet ist, ermüden die Augen auch nicht so schnell wie bei einem Tablet. Kurzum: Es liest sich wirklich wie in einem echten Buch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kritikpunkte sind vernachlässigbar</h2>
<p>Ganz klar: Hier und da muss sich der Kindle natürlich auch Kritik gefallen lassen. In den Augen des Operators ist diese aber vernachlässigbar.<br />
Trotzdem sollen die Kritkpunkte nicht unerwähnt und -kommentiert bleiben:</p>
<ul>
<li><em>Ein echtes Buch verbraucht keinen Strom:</em> Richtig, aber ein echtes Buch wiegt auch viel mehr. Und wenn man im Urlaub oder auf Reisen mehrere Bücher mitnehmen möchte, hat man schon bald ein Gewichtsproblem. Außerdem muss der Kindle &#8211; je nach Leseverhalten und Einstellungen &#8211; nur alle paar Wochen aufgeladen werden, da Strom quasi nur beim Umblättern bzw. bei eingeschaltetem Wi-Fi verbraucht wird.</li>
<li><em>Der Kindle kann keine .epub-Dateien öffnen: </em>Das stimmt: Der Kindle verwendet ein eigenes Format von Amazon für eBooks. Damit lassen sich elektronische Bücher, die man woanders gekauft hat, nicht mit dem Kindle öffnen. Wenn diese Bücher DRM-frei sind, also keinen Kopierschutz besitzen, dann kann man sie allerdings mit der kostenlosen Software <a title="Calibre" href="http://calibre-ebook.com/" target="_blank">Calibre</a> bequem konvertieren und auf den Kindle übertragen. Und mal ganz unter uns: Bei der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung spielt es sowieso keine Rolle, wo man die Bücher kauft, da die Preise fast überall gleich sind. Wem das als Gegenargument nicht reicht, dem wird vielleicht die nahtlose Verzahnung mit dem Kindle-Shop von Amazon überzeugen: Bücher lassen sich auf dem Gerät einfach kaufen und verwalten und dank der &#8220;Whispersync&#8221;-Technologie von Amazon wird die zuletzt gelesene Seite in einem Buch mit Amazons Servern synchronisiert, so dass man auch bei mehreren Geräten immer auf dem aktuellen Stand bleibt.</li>
<li><em>Der Kindle hat kein 3G:</em> Auch das stimmt: Der aktuelle Kindle ohne Hardwaretastatur verfügt nur über Wi-Fi, aber andererseits sind Bücher auch keine Sache, die man unbedingt unterwegs kaufen muss. Und wenn man doch nicht auf 3G verzichten kann, dann greift man halt zum Vorgängermodell mit 3G.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der beste eReader</h2>
<p>Der Operator hat es schon eingangs erwähnt: Er ist restlos überzeugt und begeistert vom Kindle: Der unschlagbar günstige Preis gepaart mit intelligenten Zusatzfunktionen und einer intuitiven Bedienung sprechen eine klare Sprache.<br />
Und seitdem der Operator im Besitz eines Kindles ist, liest er auch wieder viel mehr als früher, eben weil man den Kindle aufgrund der kompakten Größe und des geringen Gewichts überall mitnehmen kann.<br />
Wer sich einmal von seinen alten Lesegewohnheiten verabschiedet hat, der möchte so schnell kein &#8220;normales&#8221; Buch mehr lesen. Für den Operator ist der Kindle, und das hätte er selbst nicht gedacht, die beste Technikanschaffung der letzten Monate. Und damit macht der Kindle seinem Namen alle Ehre, denn die Leselust vom Operator wurde aufs Neue entfacht.</p>
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		<title>Albträume</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 15:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschreibsel]]></category>
		<category><![CDATA[Albträume]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Wochen plagen mich schon Albträume. Sie schneiden sich in meine Gedankengänge wie ein scharfes Messer durch einen mehligen Apfel. Obwohl sich die Träume fast immer unterscheiden, bleibt das Thema doch gleich: Einsamkeit und der Kampf gegen die immer größer werdende Dunkelheit, sowohl in mir selbst, als auch meiner Umwelt. Oft befinde ich mich in [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Seit Wochen plagen mich schon Albträume. Sie schneiden sich in meine Gedankengänge wie ein scharfes Messer durch einen mehligen Apfel. Obwohl sich die Träume fast immer unterscheiden, bleibt das Thema doch gleich: Einsamkeit und der Kampf gegen die immer größer werdende Dunkelheit, sowohl in mir selbst, als auch meiner Umwelt.</p>
<p>Oft befinde ich mich in einer ausweglosen Situation, die im Verlaufe des Traums auch nicht besser wird. Was soll das alles und warum bin ich überhaupt hier? Die Träume mögen mir darauf keine Antwort geben, ebenso wenig der luzide Zustand des Seins. Und so kommt es, dass ich doch den immer gleichen Traum Nacht für Nacht durchlebe. Dass diese Träume nur wenig erholsam sind, muss wohl nicht speziell betont werden. Meistens wache ich durcheinander und neben mir stehend auf, nur um daran erinnert zu werden, was ich zuvor geträumt habe. Selten bleibt es dabei bei einem einzigen Traum: Drei bis vier verschiedene Träume, an die ich mich am nächsten Tag noch sehr genau erinnern kann, sind keine Seltenheit für mich.</p></blockquote>
<div id="attachment_2327" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/2012-02-19_00009.jpg"><img class=" wp-image-2327" title="Nächtliche Dunkelheit" src="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/2012-02-19_00009-1024x576.jpg" alt="" width="590" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Nächtliche Dunkelheit</p></div>
<blockquote><p>Und so verinnerliche ich diese Träume und sauge sie auf wie ein Blatt Papier einen dickflüssigen Tintenfleck. Ich habe zwar keine Ahnung, was mein Unterbewusstsein abgesehen von den allgemeinen Ängsten und Sorgen verarbeiten will, aber diese dunklen Träume sind nun mal ein untrennbarer Teil von mir. Und so lebe ich durch meine Träume, und insgeheim freue ich mich sogar auf die nächste Nacht, die mir keine Ruhe bringt. Albträume sind schließlich besser als gar keine Träume.<br />
Und selbst wenn es auch kein Happy End geben wird: Man wird doch wohl noch träumen dürfen&#8230;</p></blockquote>
<div id="tweetbutton2317" class="tw_button" style="margin-bottom: 20px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F03%2F04%2Falbtraume%2F&amp;via=dzgh&amp;text=Albtr%C3%A4ume&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F03%2F04%2Falbtraume%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zweizeiler der Zweisamkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nonsens]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>
		<category><![CDATA[Zweizeiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Himmel ist blau, Rosen sind rot. Ich fahre zu schnell, der Igel ist tot. TweetKeine ähnlichen Artikel.
Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Himmel ist blau, Rosen sind rot.</p>
<p>Ich fahre zu schnell, der Igel ist tot.</p></blockquote>
<div id="tweetbutton2304" class="tw_button" style="margin-bottom: 20px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F02%2F14%2Fzweizeiler-der-zweisamkeit%2F&amp;via=dzgh&amp;text=Zweizeiler%20der%20Zweisamkeit&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F02%2F14%2Fzweizeiler-der-zweisamkeit%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		<title>French Kiss? French Press!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
		<category><![CDATA[Dexter]]></category>
		<category><![CDATA[French Press]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen hat der Operator ein besonderes Geschenk von einer Freundin erhalten (Hallo, Ms. Fancypants!). Hierbei handelte es sich um eine French Press von der Firma, die früher immer mit einem Affen Werbung gemacht hat. Ob heute wohl immer noch mit dem Affen geworben wird? Keine Ahnung, doch ich schweife schon wieder ab&#8230; [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen hat der Operator ein besonderes Geschenk von einer Freundin erhalten (Hallo, Ms. Fancypants!). Hierbei handelte es sich um eine French Press von der Firma, die früher immer mit einem Affen Werbung gemacht hat. Ob heute wohl immer noch mit dem Affen geworben wird? Keine Ahnung, doch ich schweife schon wieder ab&#8230;</p>
<p>Wo waren wir stehengeblieben? Richtig: Der Operator ist seit ein paar Wochen in Besitz einer French Press. Der Volksmund spricht auch gerne von einer <a title="Wikipedia-Artikel zur French Press" href="http://de.wikipedia.org/wiki/French_Press" target="_blank">Pressstempelkanne</a> (sagt zumindest Wikipedia). Leute, die regelmäßig die Serie &#8220;Dexter&#8221; mit dem freundlichen Serienmörder von nebenan schauen, dürften eine French Press auch aus dem <a title="Das Intro von Dexter" href="http://www.youtube.com/watch?v=ej8-Rqo-VT4" target="_blank">Intro</a> der Serie kennen.<br />
Um Kaffee aus der French Press genießen zu können, benötigt man nichts weiter als heißes Wasser und grob gemahlene Kaffeebohnen, über die das heiße Wasser gegossen wird. Die ganze Suppe lässt man dann einfach gut vier Minuten ziehen und drückt anschließend das Filtersieb nach unten. Fertig!</p>
<div id="attachment_2287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 441px"><a href="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/French-Press.jpg"><img class=" wp-image-2287" title="French Press" src="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/French-Press.jpg" alt="" width="431" height="540" /></a><p class="wp-caption-text">Da war die French Press noch jungfräulich und unbefleckt</p></div>
<p>Der Operator lässt sich jetzt jedenfalls regelmäßig seinen frisch zubereiteten Kaffee aus der neuen French Press schmecken. So auch vorhin, was er zum Anlass genommen hat, direkt mal einen (mehr oder weniger) sinnfreien Artikel darüber zu schreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Liebe und Mikrowellen,</strong></p>
<p>euer Operator <em>(der vermutlich irgendwann noch mal an einer Überdosis Koffein sterben wird)</em></p>
<div id="tweetbutton2285" class="tw_button" style="margin-bottom: 20px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F02%2F05%2Ffrench-kiss-french-press%2F&amp;via=dzgh&amp;text=French%20Kiss%3F%20French%20Press%21&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dzgh-army.de%2F2012%2F02%2F05%2Ffrench-kiss-french-press%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lenken statt denken: Musik fernbedienen</title>
		<link>http://www.dzgh-army.de/2012/01/21/lenken-statt-denken-musik-fernbedienen/</link>
		<comments>http://www.dzgh-army.de/2012/01/21/lenken-statt-denken-musik-fernbedienen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Operator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung des Moments]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Remote]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Operator nutzt schon seit Jahren iTunes zur Verwaltung seiner immer größer werdenden Musiksammlung. Der Operator ist übrigens auch Windows-Nutzer, hatte mit iTunes aber noch nie größere Schwierigkeiten. Das aber nur am Rande: Der Operator besitzt einen iPod touch und auch ein Android-Smartphone (Galaxy Nexus). Und auch wenn man es sich in der heutigen Zeit [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Operator nutzt schon seit Jahren iTunes zur Verwaltung seiner immer größer werdenden Musiksammlung. Der Operator ist übrigens auch Windows-Nutzer, hatte mit iTunes aber noch nie größere Schwierigkeiten. Das aber nur am Rande: Der Operator besitzt einen <a title="Produkttest – iPod touch (4. Generation)" href="http://www.dzgh-army.de/2010/11/30/produkttest-ipod-touch-4-generation/">iPod touch</a> und auch ein Android-Smartphone (Galaxy Nexus).<br />
Und auch wenn man es sich in der heutigen Zeit eigentlich gar nicht vorstellen kann: Der Operator sitzt nicht ständig vor seinem Rechner. Was aber nun, wenn er Musik hören und nicht jedes Mal zum Rechner rennen will, um ein anderes Lied anzumachen? Für iOS gibt es von Apple die praktische <a title="Remote-App" href="http://www.apple.com/de/itunes/remote/">Remote</a>-App, doch was machen Leute, die keinen iPod besitzen?<br />
Oder anders gefragt: Was macht der Operator, wenn er nicht  gerade seinen iPod dabei hat, sondern nur sein Galaxy Nexus? Alle paar Minuten zum PC rennen, um die Musik zu ändern?</p>
<p><strong>Falsch!</strong> Der Operator verwendet <a title="TunsRemote+ im Android Market" href="https://market.android.com/details?id=org.tunesremote" target="_blank">TunesRemote+</a>! Die App kann man kostenlos im Android Market herunterladen und funktioniert ebenso einfach und unkompliziert, wie die offizielle iOS-Version: Mediathek auswählen, vierstelligen Sicherheitscode in iTunes eingeben und schon kann es losgehen! Heavy Metal!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/TunesRemote+.png"><img class="aligncenter  wp-image-2272" title="TunesRemote+" src="http://www.dzgh-army.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/TunesRemote+-576x1024.png" alt="" width="403" height="717" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die App soll übrigens auch noch mit anderen Musikplayern funktionieren, doch das hat der Operator nicht überprüft.</p>
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