Nonsens – Darüber twittert der Operator

Am 22. Mai 2009 trat der Operator Twitter bei.
Seine Mission: Belanglose Dinge schreiben und den Leuten noch mehr auf die Nerven gehen.

Bald steht sein zweijähriger Twitter-Geburtstag an und da fragt sich der Operator natürlich, ob seine Mission bisher auch erfolgreich war.
Aus diesem Grund hat er sich entschlossen, einmal eine sogenannte Tag-Cloud seiner Tweets zu erstellen. Die Cloud zeigt dabei die am häufigsten verwendeten Wörter auf eine anschauliche Art an und bietet somit einen guten Überblick über den verzapften Blödsinn.

Doch genug der langen Einleitung, bestaunt gemeinsam mit dem Operator das Ergebnis:

Die Tweet-Cloud vom Operator

Wie anhand der Schlagwörter unschwer zu erkennen ist, ging sein Plan voll auf: Belanglose Wörter und Begriffe, wohin man nur schaut!

Doch welche Rückschlüsse über den Operator lassen sich anhand der Tag-Cloud noch ziehen?

  • Der Operator scheint ein Narzisst zu sein, da das Wort „ich“ am größten ist
  • Der Operator verwendet gerne die Artikel „der“, „die“ und „das“
  • Der Operator schickt seinen Twitter-Mitmenschen gerne mal Antworten oder erwähnt sie
  • Der Operator drückt Freude gerne mit dem Ausdruck „Yeah“ aus. Yeah!

Kleine Notiz am Rande: Der Operator hätte gedacht, dass das Wort „Kaffee“ mehr Platz in der Tag-Cloud einnimmt. Da besteht eindeutig noch Verbesserungspotential!

Wenn ihr auch einmal eure eigene Cloud erstellen wollt, dann könnt ihr das hier tun: Tagxedo

 

Der Operator empfiehlt: Für noch mehr Nonsens einfach bei Twitter folgen!

Nonsens – Auferstanden von den Toten

Der Operator war krank. Neben den üblichen Psychosen und Paranoia die ihn sonst so plagen, hat es ihn diesmal körperlich erwischt. Eine ganze Woche war er außer Gefecht gesetzt, aber mittlerweile ist er fast wieder zu alter Form aufgelaufen.

Doch der Operator hat die Zeit auch sinnvoll genutzt und viele Dinge gelernt, die er euch natürlich nicht vorenthalten kann und will:

  • Auf Deutsch übersetzte Comedy-Serien sind nicht lustig und schlampig synchronisiert.
  • Zwieback schmeckt gut, macht aber nicht satt. Dafür bleibt es drin.
  • Viren, die kleine Kinder nicht außer Gefecht setzen, können für Erwachsene tödlich enden, wenn man nicht aufpasst
  • Der Operator ist alt geworden
  • Wenn man beim Arzt angibt, dass man sich im Stundentakt übergeben muss, wartet man auch als Kassenpatient nicht lange im Wartezimmer oder kann es sogar gänzlich umgehen
  • Krank sein ist scheiße. Das vergisst man viel zu oft, wenn man gesund ist

Wieder was gelernt! An alle kranken Menschen da draußen: Gute Besserung!
Der Operator deckt sich jetzt wieder mit seiner Rheumadecke zu.

Nonsens – Ode an den Kaffee

Ade, oh du mein Kaffee!
Dein Becher ist jetzt genau so leer wie mein Leben.
Doch dein vollmundiger Geschmack klebt noch immer an meinen Lippen.
Ich habe gerne einen Schluck von dir gekostet, denn du hast mich gewärmt und mein Herz berührt.
In dunklen Zeiten hast du mich aufgemuntert und immer zu mir gehalten.
Doch jetzt bist du fort, und ich wieder alleine!
Ade, oh du mein Kaffee, wir hatten eine schöne Zeit!

Nonsens – Spontane Schreibergüsse

Der Operator hat Bock, einen Artikel für die DZGH-ARMY zu verfassen, weiß allerdings nicht, worüber er schreiben soll. Trotzdem muss ein Anfang gemacht werden, und so auch mit diesem Artikel. Sicherheitshalber landet er direkt in der Kategorie „Nonsens“ – man weiß ja schließlich nie, wohin die Reise führt.

Doch worüber nun schreiben, wenn einem die Muse fernbleibt? Das Wetter? Zu einfach! Aktuelle politische Ereignisse? Zu uninteressant! Neuer Tratsch & Klatsch aus der Welt der Stars und Sternchen? Wir sind ja nicht bei der Bravo!
Tja, viel Auswahl bleibt dann auch nicht mehr. Doch während der Operator so vor seinem PC sitzt, Musik hört und aus dem Fenster starrt, kommt plötzlich die Erleuchtung: Er schreibt einfach über irgendeinen Unsinn. So wie sonst auch quasi, nur noch konzeptloser.

Also schwungvoll in die Hände gespuckt (metaphorisch gesprochen natürlich) und in die Tasten hauen! Doch Beeilung ist angesagt, denn schließlich hat der Operator nachher noch etwas vor. Und er muss vorher noch duschen. Deshalb keine Zeit verlieren und direkt loslegen mit dem absolut überflüssigen Artikel:

Schwimmen Fische?

Diese Frage dürfte Scientology-Anwärtern mit Sicherheit bekannt vorkommen. Vor ein paar Wochen sah der Operator nämlich eine Dokumentation über die Arbeitsweise der im letzten Satz genannten Sekte und dort wurde die Frage in ständiger Wiederholung an ahnungslosen Probanden gestellt. Der Sinn dahinter war es, den Willen der jeweiligen Person zu brechen, damit diese noch empfänglicher für die dubiosen Praktiken des Vereins, dessen Aushängeschild Tom Cruise mit seinem alabasterweißen Lächeln ist, wird. Jedenfalls war die Doku ziemlich sehens- und empfehlenswert. Dummerweise ist dem Operator leider der Titel entfallen. Passiert.

Döner macht schöner!

Zugegeben, der Übergang von Scientology zu Döner war etwas abrupt und uncharmant ohne Überleitung gelöst, aber da der Magen des Operators gerade knurrt, musste es einfach erwähnt werden: Gleich wird Döner gegessen. Und zwar schön scharf. Döner hatte der Operator auch schon länger nicht mehr, deshalb dürfte das Fleisch im Fladenbrot nachher umso besser schmecken.

Wer bis hierhin immer noch mitliest: Danke, dass ihr den bedeutungslosen Worten des Operators immer noch folgt. Er wollte einfach mal wieder etwas schreiben, hatte aber kein bestimmtes Thema bzw. Ziel vor Augen. Und da kommt es schon einmal vor, dass eine deformierte Ausgeburt wie dieser Artikel das Licht der Welt erblickt. Aber Hand aufs Herz: Es gab schon schlimmere Artikel, die hier veröffentlicht wurden.

PS: Der Operator würde sich übrigens sehr darüber freuen, wenn er nicht von den Mitgliedern von Scientology verfolgt wird, weil er den Verein als Sekte tituliert hat. Die Wahrheit tut nun mal weh.

Nonsens – Der erste Artikel des Jahres

Das neue Jahr ist nun schon einige Tage alt und es wird langsam an der Zeit, den ersten Artikel des Jahres für die DZGH-ARMY zu veröffentlichen. Obwohl erst einige Wörter lang, lastet bereits eine große Bürde auf den unschuldigen Artikel, schließlich ist er der erste Artikel des Jahres 2010 (in Worten: Zweitausendundzehn). Also, was will man der Welt mit diesem Artikel mitteilen? Irgend etwas von Bedeutung, aber auf keinen Fall bedeutungsschwanger.
Stattdessen etwas, dass den Leuten in Erinnerung bleibt. Die Menschen sollen morgens aufwachen und an diesen einen Artikel, nämlich den ersten Artikel des Jahres, denken. Doch damit nicht genug: Sie sollen sich gleichzeitig geborgen und sorgenfrei fühlen. Ein Gefühl vollkommener Sicherheit. Doch dabei bleibt es nicht: Die Damen sollen sich von dem Artikel verführt und sexuell angezogen und die Männer selbstbewusst und stark fühlen! „Nonsens – Der erste Artikel des Jahres“ weiterlesen