Neues Songmaterial von Stone Sour

Am 19. Oktober erscheint hier in Deutschland das neue Stone Sour-Album „House Of Gold & Bones Part 1“, doch vorab kann man bereits jetzt schon die ersten beiden Songs aus dem neuen Album anhören. Dem Operator gefällt das neue Songmaterial so gut, dass er es hier nicht unerwähnt lassen möchte.

Gone Sovereign/Absolute Zero

Die beiden Songs heißen „Gone Sovereign“ und „Absolute Zero“. Auf YouTube hat die Band ein Lyrics-Video zu beiden Songs hochgeladen, das ihr euch auf jeden Fall anschauen solltet:

Da der Operator so ein Misanthrop Philanthrop ist, hat er die Lyrics mal flugs abgetippt:

 

Gone Sovereign

No one’s laughing now
No one’s laughing now

I’m sullen and sated and you can’t put a price on me
I won’t share this disarray
I won’t pull these hands away
I need to be chosen and my god don’t pray for me

So scatter all my ashes when I’m dead
And shatter every legend in my head

If only the committed will survive…
Is anybody here still left alive?

This is mine!

Come no further
you’ll go too far
I’m running round in circles once again
If you can’t forgive me,
I won’t take it very hard
But I won’t make it easy in the end

So scatter all my ashes when I’m dead
And shatter every legend in my head

If only the contented will survive…
Is anybody here still left alive?

This is mine!
This is mine!
Yeah!

So scatter all my ashes when I’m dead
And shatter every legend in my head

If only the committed will survive…
Is anybody here still left alive?

This is mine!
Mine!
Mine!
Mine!

 

Absolute Zero

The bloody angle, the symmetry
Your cheap adhesive isn’t holding me
My mouth is a gun I can shoot
I can show you the truth
and I don’t need a reason to lie to you

No pun intended
No punishment
If I offended you, you needed it
Ideas are the bombs in your mind
A fissure in time
If you don’t have a weapon, you can’t have mine

I can bleed if I want to bleed
I can fail if I feel the need
This face is my last confession
This life it feels like a prison

Oh, I’m not afraid
I’m giving into grievances again
You’re looking at an absolute Zero
I’m not the devil – but I won’t be your hero

The catatonic, the sacrilege
Your primadonnas are a privilege
My God has a need to react
It’s as simple as that
It’s better just to settle than to face the facts

I can bleed if I want to bleed
I can fail if I feel the need
This face is my last confession
This life it feels like a prison

Oh, I’m not afraid
I’m giving into grievances again
You’re looking at an absolute Zero
I’m not the devil – but I won’t be your hero

One thing that I can’t stand
is when the minutes fight the second hand
I’ll waste a lifetime’s worth
just to cling to one more day

No fucking quarter, no premiums
The world is stuck in delirium
Man is a four-letter word
It’s really absurd
The hate isn’t fake
it’s just inferred

Oh, I’m not afraid
I’m giving into grievances again
I’m down to absolute Zero
Another zealot with the weight of the fucking world

Oh, I’m not afraid
And I will let you down as I hold you in
You’re looking at an absolute Zero
I’m not the devil – but I won’t be your hero

 

Kaufen kann man die Single übrigens entweder bei iTunes oder bei Amazon. Der Operator hat sich die Single bereits gekauft – und ihr solltet das auch tun!

Der Vollständigkeit halber hier noch das Cover des im Oktober erscheinenden Albums:

 

Ein schöner Rücken kann auch entzücken!

Willkommen zu einer neuen Ausgabe von „Nützliche Haushaltstipps aus der DZGH-ARMY“!

Jeder, der einen iPod besitzt, wird das Problem kennen: Selbst wenn man den Musikplayer mit Samthandschuhen anfasst, sieht die Rückseite früher oder später (wobei früher wahrscheinlicher ist als später) ziemlich verhunzt aus, weil sie nur so von kleinen Kratzern übersät ist. Doch was dagegen tun? Eine Möglichkeit, die sehr wahrscheinlich sogar von Apple favorisiert wird, bestünde darin, seinen verkratzten iPod einfach wegzuschmeißen und sich einen neuen zu kaufen. Doch das ist natürlich teuer und außerdem würde der neue iPod bald auch wieder so verkratzt aussehen wie der alte. Warum also nicht einfach die Rückseite gleichmäßig verkratzen und ihr einen gebürsteten Look verleihen? GE-NI-AL!
Das dachte sich zumindest der Operator, als er eine solche Anleitung vor vielen, vielen Jahren im Internet fand. Damals hat sich der Operator allerdings nicht getraut, seinen geliebten iPod zu bearbeiten.
Es mussten erst viele Jahre ins Land streichen und mittlerweile besitzt der Operator einen iPod touch der vierten Generation, doch das Problem besteht nach wie vor. Eigentlich sollte man ja meinen, dass Apple mittlerweile eine andere Rückseite verwenden würde, die weniger verkratzt (beispielsweise die vom iPad…), doch weit gefehlt! Wie dem auch sei, gestern hatte der Operator jedenfalls genug und hat es getan! Und damit ihr es auch tun könnt, gibt es hier an dieser Stelle eine passende Anleitung für euch, damit ihr euren iPod mal so richtig durchbürsten könnt!

 

Das wird benötigt!

Viele Zutaten braucht ihr nicht, um euren iPod zu verschönern. Eigentlich sollten die folgenden Dinge sowieso in keinem gut sortierten Haushalt fehlen:

  • 1 Topfschwamm (nehmt am besten einen neuen)
  • Klebeband (Solange es kein Panzerband ist, ist alles erlaubt)
  • Etwas Küchenpapier
  • Ein Holzbrettchen

 

Die Vorbereitung!

Reinigt als erstes die Rückseite von eurem iPod mit einem angefeuchteten Küchenpapier, um Schmutz und Staub zu entfernen.

Nehmt anschließend das Klebeband und klebt die Glasvorderseite rundherum ab, sicher ist sicher, falls ihr einmal abrutschen solltet. Der Operator besitzt einen iPod touch der vierten Generation, welcher eine Kamera auf der Rückseite hat. Die wollen wir natürlich nicht mit dem Topfschwamm bearbeiten. Deshalb wird sie einfach passgenau mit einem zurechtgeschnittenen Stück Klebeband abgeklebt. Fertig!

 

Jetzt geht es ans Eingemachte!

Legt etwas Küchenpapier auf eine glatte Unterlage (der Operator empfiehlt einen Tisch) und legt euren iPod mit der Vorderseite nach unten darauf. Nehmt nun den Topfschwann und bearbeitet erst einmal die Seiten von eurem iPod. Reibt den Topfschwamm einfach sanft, aber bestimmend von oben nach unten. Das wiederholt ihr so lange, bis euch das Ergebnis gefällt und ihr eine gleichmäßig gebürstete Oberfläche habt. Um die Bedienelemente an den Seiten müssten ihr euch übrigens keine Sorgen machen, da diese ohnehin schon leicht gebürstet aussehen. Gleiches gilt für den Kopfhöreranschluss.

So, wenn ihr mit den Seiten fertig seid, dann legt euren iPod jetzt am besten mit der langen Seite gegen ein Holzbrettchen. Das sorgt dafür, dass er nicht so leicht verrutscht. Nehmt nun wieder euren Topfschwamm und bürstet gleichmäßig von oben nach unten. Das macht ihr wieder so lange, bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid. Ein paar Minuten Zeit solltet ihr allerdings schon investieren.

 

Die Details!

Entfernt nun das komplette Klebeband und reinigt euren iPod jetzt noch einmal gründlich mit einem feuchten Küchenpapier. Bürstet jetzt noch vorsichtig mit der Spitze vom Topfschwamm den Bereich um die Kamera ab, der zuvor abgeklebt war, um eure Arbeit zu vervollständigen. Et voilà: Fertig!

Das Foto ist zwar ein wenig unscharf, aber die neue Rückseite lässt sich trotzdem gut erkennen.

Der beste Videoplayer für Windows

„Na klar, das ist der VLC!“ werden sicherlich viele nach dem Lesen der Überschrift denken. Doch damit habt ihr falsch gedacht.
Der VLC ist zwar auch gut, aber in den Augen des Operators nicht der beste Player im (Windows-)Lande. Das ist nämlich der PotPlayer.

Richtig, Pot kann man nicht nur rauchen, sondern man kann damit auch Videos abspielen. Und das sogar richtig gut.
Der Player stammt aus Korea und ist der Nachfolger von The KMPlayer, ein ebenfalls exzellenter Player für Windows. Doch was macht den PotPlayer so gut?

Fangen wir mit den offensichtlichen Fakten an: Der PotPlayer spielt wirklich so gut wie ALLES ab, sogar mit defekten bzw. unvollständigen AVI-Dateien kommt er klar.
Darüber hinaus bietet er eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten und Filtern, um das Bild zu verbessern. Abgerundet wird das Paket durch eine geringe Installationsgröße, Windows 7-Features und vielfältige Skin-Möglichkeiten, die den Player richtig gut aussehen lassen.

The Fenix will rize!

Standardmäßig hat man beim PotPlayer bereits ein ganze Menge an Skins vorinstalliert, aber der Operator hat sich erst neulich in einen besonders schmucken und minimalistischen Skin verliebt:
Z bietet ein Metro-/Zune-ähnliches Design, kommt in verschiedenen Variationen daher und besitzt einen transparenten Toolbar-Hintergrund. Damit man den Skin so nutzen kann, wie auf dem Screenshot zu sehen, muss man noch ein paar Kleinigkeiten beachten:

  • Als Video-Renderer muss entweder VMR9 Renderless oder Direct3D9 Video Renderer eingestellt werden. Das geht ganz einfach, indem man mit der rechten Maustaste in das Hauptfenster klickt und Video – Video Renderer auswählt
  • Um den Hintergrund der Toolbar transparent zu schalten, muss man wieder mit der rechten Maustaste in das Hauptfenster klicken und Skins – Image overlay on screen – Direct3D9 auswählen. Fertig!

Lenken statt denken: Musik fernbedienen

Der Operator nutzt schon seit Jahren iTunes zur Verwaltung seiner immer größer werdenden Musiksammlung. Der Operator ist übrigens auch Windows-Nutzer, hatte mit iTunes aber noch nie größere Schwierigkeiten. Das aber nur am Rande: Der Operator besitzt einen iPod touch und auch ein Android-Smartphone (Galaxy Nexus).
Und auch wenn man es sich in der heutigen Zeit eigentlich gar nicht vorstellen kann: Der Operator sitzt nicht ständig vor seinem Rechner. Was aber nun, wenn er Musik hören und nicht jedes Mal zum Rechner rennen will, um ein anderes Lied anzumachen? Für iOS gibt es von Apple die praktische Remote-App, doch was machen Leute, die keinen iPod besitzen?
Oder anders gefragt: Was macht der Operator, wenn er nicht  gerade seinen iPod dabei hat, sondern nur sein Galaxy Nexus? Alle paar Minuten zum PC rennen, um die Musik zu ändern?

Falsch! Der Operator verwendet TunesRemote+! Die App kann man kostenlos im Android Market herunterladen und funktioniert ebenso einfach und unkompliziert, wie die offizielle iOS-Version: Mediathek auswählen, vierstelligen Sicherheitscode in iTunes eingeben und schon kann es losgehen! Heavy Metal!

 

Die App soll übrigens auch noch mit anderen Musikplayern funktionieren, doch das hat der Operator nicht überprüft.

Weihnachtslieder für Weihnachten-Verweigerer

Schon Mitte Dezember und der Operator hat noch gar nicht seine alljährliche Hasstirade zu Weihnachten veröffentlicht?! Richtig, denn die Tirade fällt dieses Jahr aus. Der Operator hat es nämlich bis jetzt ganz gut geschafft, sich von den ganzen Weihnachtsfeierlichkeiten loszukapseln. Er musste sogar nur einmal „Last Christmas“ hören, und dann noch nicht mal den ganzen Song.

Tja, und damit wären wir auch beim Thema  dieses illustren Artikels: Wenn schon nicht „Last Christmas“, welche Lieder mit Weihnachts-Thematik kann man denn dann hören, wenn man eine Aversion gegenüber besagtem Fest hat? Antwort: Eine ganze Menge. Der Operator konzentriert sich aber auf zwei seiner Favoriten. Das wäre zum einen:

The Dan Band – I Wanna Rock You Hard This Christmas

Die musikalischen Auftritte der Dan Band bzw. von Dan Finnerty kennt man aus Filmen wie „Old School“ oder „The Hangover“. Aber auch abseits der Filmindustrie hat die Dan Band einiges zu bieten: Ihre Spezialität ist die Neu-Interpretation von bekannten Pop-Songs, aber zu Weihnachten haben sie unter anderem mal eine Ausnahme gemacht:

Weihnachten ist das Fest der Liebe, aber auch das Fest des Liebe-Machens! Tja, und genau davon handelt der Song:

I hope you like my present, it was way too big to wrap!

httpvh://www.youtube.com/watch?v=Npia90yAUZE

Corey Taylor – X-M@$

Der Frontmann von Slipknot und Stone Sour hat im letzten Jahr einen Weihnachts-Song aufgenommen. Dass dieser nicht von Lametta und Glitzer handelt, sollte jedem schon von vornherein klar sein. Aber auch wenn man Weihnachten nicht ausstehen kann: Man kann sich immer noch betrinken:

If I ain’t drunk then it ain’t Christmas. You know where to stick those jingle bells!

httpvh://www.youtube.com/watch?v=ca_pUTrFXps

In diesem Sinne: Yippee ki-yay, motherfucker!

Slipknot – IOWA: 10 Jahre danach

Wummernde Bässe, die durch Mark und Bein gehen und sich in den Gehörgang fressen. Dazu unverständliche Schrei-Fetzen, die gequält und voller Pein klingen. Mit diesen ersten Eindrücken begibt man sich beim Anhören des Albums IOWA von Slipknot auf die Reise. Eine Reise, die einen verändern und die man als andere Person verlassen wird.
IOWA (10th Anniversary Edition)

Zu theatralisch? Mitnichten, denn nicht umsonst sollte IOWA für immer die Musiklandschaft verändern und prägen. Entertainment Weekly hat es am 7. September 2001 passend auf den Punkt gebracht, als sie schrieben:

Slipknot makes you fear for the future of Metal

Es gibt viele Begriffe, die das Album treffend beschreiben: Aggressiv, brutal, emotional, verstörend, hart und schmerzvoll sind nur einige von vielen. Gleichzeitig fällt es aber auch schwer, das Album mit Worten zu umschreiben und dadurch direkt, wenn auch ungewollt, in eine Kategorie zu stecken.

I’m not afraid to cry, but that’s none of your business

Nach dem verstörenden und nur schwer einzuordnenden Intro (515) geht es direkt weiter mit People = Shit. Ein Lied, das mit allem und jedem abrechnet und härter und aggressiver kaum sein könnte. Und überhaupt bleibt nur wenig Zeit zum Verschnaufen, wenn man sich mit IOWA in eine andere Welt begibt. Lediglich Gently bietet eine kurze Auszeit. Und genau darum geht es in dem Lied auch: Eine Auszeit vom Alltag nehmen und mit den Gedanken einfach woanders hin abtauchen.

Nobody wants anything I’ve got, which is fine, because you’re made of everything I’m not

IOWA entstand in einer für die Band schweren Zeit: Slipknot kamen von einer langen Tour zurück, auf der sie auf sich und ihr erstes, nach der Band benannten Album aufmerksam gemacht haben, und sie wurden quasi mehr oder weniger über Nacht erfolgreich.
Menschen, die sich vorher nicht für sie interessiert haben, wollten plötzlich ein Stück vom Erfolgs-Kuchen abhaben und die Band bekam Druck von allen Seiten. Kaum vom letzten Konzert zurück, ging es auch schon wieder ins Studio, um die zweite Platte aufzunehmen. Durch die lange Tourphase waren alle 9 Mitglieder der Band ausgelaugt und voneinander genervt. Zusätzlich hatte man noch mit seinen inneren Dämonen, raffgierigen Menschen und persönlichen Schicksalsschlägen zu kämpfen. Doch Slipknot nutzten all das und nahmen ihr bis dato persönlichstes Album auf. All der Schmerz, all der Hass und all die Intensität verpackt in 60 Minuten Musik.

My flaws are the only thing left that’s pure, can’t really live, can’t really endure

Slipknot nutzten das Album, um über sich selbst zu reflektieren und um sich den eigenen Problemen zu stellen. Aber auch, um einen großen Mittelfinger empor zu strecken, um damit zu zeigen, was sie von der Welt und all ihren falschen/fragwürdigen Menschen halten.

Callow man is a sentinel screaming – I see the future; the future is bleeding

Wenn man IOWA anhört, dann fühlt man all das: Die Persönlichkeit des Albums wird durch die einzelnen Lieder hindurch transportiert und dringt in den Gehörgang des Zuhörers ein. Und von dort aus direkt ins Gehirn.
Slipknot haben all ihre Gefühle und Schmerzen in musikalischer Form auf das Album gepackt und helfen damit dem Hörer bei der Bewältigung der eigenen Probleme. Fast schon wie eine Art Selbsthilfegruppe.

Who are you to me? Who am I to you? Is this a lesson in nepotistic negligence?

IOWA ist wie die Wundsalbe, die man auf einer frischen Fleischwunde aufträgt: Es sorgt zwar nicht dafür, dass die Wunden auf magische Weise sofort verschwinden, aber es unterstützt den Heilungsprozess. Und gerade das macht das Album so wertvoll.

EdM – Seven Deadly Sins

Der Operator stellt fest: Er hat euch schon lange nichts mehr empfohlen. Das muss geändert werden und aus diesem Grund gibt es jetzt und hier eine aktuelle Buch-Empfehlung:

Corey Taylor – Seven Deadly Sins: Settling The Argument
Between Born Bad And Damaged Good

 

 Ja, das ist ein langer Titel für ein Buch. Aus diesem Grund wird der Operator ab jetzt einfach die Kurzform „Seven Deadly Sins“ verwenden.

Corey Taylor, Sänger von Slipknot und Stone Sour, schreibt in „Seven Deadly Sins“ über die sogenannten „Sieben Todsünden“ und schildert seine Sichtweise zu diesem Thema und warum diese Sünden für ihn keine Sünden sind, sondern einfach nur die Essenz dessen, was den Menschen zum Menschen macht.
Er nennt dabei viele Beispiele aus seinem eigenen Leben und gibt dem Leser ungeschminkte Einblicke in seine Privatsphäre und seine Vergangenheit, aber auch in seine Denk- und Sichtweise.

Das Buch ist ehrlich geschrieben und regt zum Nachdenken an, ist aber dennoch unterhaltsam, gerade aufgrund der immer wieder eingeschobenen Anekdoten aus Corey Taylors Leben.
Aufgeschlossene Menschen und Fans von Corey Taylor sollten auf jeden Fall mal einen Blick in das Buch riskieren.
Wenn möglich, dann übrigens in der auf Englisch verfassten Originalversion, alleine schon aus dem Grund, weil der deutsche Titel des Buchs Die sieben Todsünden: Mein Leben mit Slipknot und Stone Sour lautet, obwohl es vorrangig gar nicht um die beiden Bands geht. Aber auch deshalb, weil viele Wortwitze in der deutschen Übersetzung garantiert verloren gehen. „Garantiert“ deshalb, weil der Operator nur die englische Fassung gelesen hat.

Mehr Infos zum Buch findet ihr auf der offiziellen Homepage von Corey Taylor:
The Corey Taylor Official Website

EdM – Opera Mobile 11 & Opera Mini 6

Der Operator ist großer Fan des norwegischen Browserherstellers
Opera Software und freut sich immer über neue Produktvorstellungen und allgemeine Neuheiten! Letzte Woche war es dann mal wieder so weit: Opera Mobile 11 und Opera Mini 6 wurden für verschiedene Plattformen und Geräte veröffentlicht, darunter auch Android.

Da der Operator ein Motorola Milestone (mit CyanogenMod 7 – Die offiziellen und schlechten Updates von Motorola können dem Operator gestohlen bleiben, doch das nur am Rande!) sein Eigen nennen kann, musst er natürlich sofort die neuesten Versionen aus dem Android Market herunterladen und installieren (Hand aufs Herz: Hier hat der Operator ein wenig geflunkert: Aufgrund seiner freiwilligen Arbeit für die deutsche Opera-Community hatte er die Versionen schon vor der offiziellen Veröffentlichung, aber die Versionen im Android Market sind aktueller und deshalb musste er sie trotzdem noch einmal aus dem Android Market herunterladen).

Ein Fanboy ganz in seinem Element: Der Operator (im Opera T-Shirt) mit Opera Mobile

Die Beta von Opera Mobile 10.1 für Android, welche im November letzten Jahres veröffentlicht wurde, gefiel dem Operator damals nicht so gut, weil sie noch größere Probleme mit der Seitendarstellung hatte, nicht immer flüssig lief und langsam war. Mit Opera Mobile 11 gehören diese Probleme zum Glück (fast) der Vergangenheit an: Die gesamte Oberfläche reagiert flüssig und prompt auf Benutzereingaben, Seiten werden zügig geladen und Darstellungsprobleme treten nur noch ganz selten auf.

„Fast“ deshalb, weil es einen Nachteil gibt und dieser je nach Smartphone-Modell mehr oder weniger stark ins Gewicht fällt: Wenn man viele Webseiten besucht, wird der Cache bald ziemlich groß, was bei Modellen mit wenig internem Speicherplatz natürlich zu einem Problem werden kann. Hier hilft nur ein regelmäßiges Leeren vom Cache. Die Entwickler arbeiten aber an einer Lösung, mit der sich der Cache auch auf die SD-Karte verschieben lässt. Es gibt da allerdings noch einige Sicherheitsbedenken, die es zu überwinden gilt (könnt ihr entweder hier oder hier nachlesen).

Das Foto hat der Operator ganz alleine geschossen!

Nichtsdestotrotz ist Opera Mobile 11 mittlerweile der Standardbrowser auf dem Milestone vom Operator geworden.

 

Bei Opera Mini 6 hat sich auch einiges getan: Neben einer überarbeiteten Benutzeroberfläche unterstützt der Browser jetzt auch endlich Pinch-To-Zoom (sofern euer Gerät es unterstützt). Damit lassen sich Webseiten nun stufenlos vergrößern bzw. verkleinern. Und weil die Webseiten von Operas Servern in Island geladen und dann komprimiert auf euer Handy geschickt werden, spart das auch noch ordentlich Traffic, was gerade dann gut ist, wenn man keine Internetflatrate hat.

Macht auch mit Opera Mobile 11 eine gute Figur: Die Homepage der DZGH-ARMY

Mit den beiden Versionen handhabt der Operator das übrigens so: Opera Mobile nutzt er immer dann, wenn er sich in einem WLAN-Netzwerk befindet oder schnelles Internet (HSDPA) zur Verfügung stehen hat. Wenn er unterwegs ist und/oder nur langsames Internet hat, dann nutzt er Opera Mini, weil selbst bei langsamer Verbindung die Seiten sehr schnell geladen werden.

Wer jetzt den Überblick verloren hat, hier noch einmal eine kurze Gegenüberstellung von Opera Mini und Opera Mobile:

Opera Mini: Wenn ihr eine Webseite aufruft, wird die Anfrage an die Server von Opera geschickt und von dort bearbeitet. Die Webseite wird dann stark komprimiert an euer Gerät geschickt und angezeigt. Das hat den Vorteil, dass Webseiten sehr schnell geladen werden und eine kleine Dateigröße haben. Und weil fast die ganze Arbeit von Operas Servern erledigt wird, läuft Opera Mini auch problemlos auf älteren Geräten.

Opera Mobile: Mit Opera Mobile habt ihr quasi den Desktop-Browser von Opera in eurer Hosentasche: Webseiten werden auf dem Gerät selbst geladen und angezeigt und viele moderne Features wie HTML5 und CSS3 werden dadurch unterstützt. Wenn euer Android-Smartphone die Mindestvoraussetzungen erfüllt, dann können sogar Flash-Inhalte dargestellt werden. Kurzum: Opera Mobile verwendet die gleiche Rendering-Engine wie Opera für PCs und Macs und bietet dadurch das vollständige Interneterlebnis.

Wenn ihr entsprechende Geräte habt, dann probiert die neuen Versionen direkt mal selbst aus. Downloaden könnt ihr sie entweder direkt über euer Smartphone oder auf der Homepage von Opera: Opera Mini & Opera Mobile

 

Übrigens: Auf den Seiten der deutschsprachigen Opera-Community gibt es ein Gewinnspiel, bei dem man ein HTC Desire gewinnen kann: Gewinnspiel zu Opera Mini/Mobile

 

 

PS: Ja, der Beitrag mag auf den einen oder anderen vielleicht wie ein Werbebeitrag wirken. Vor allem deshalb, weil der Operator auch für Opera tätigt ist. Aber da das hier seine private Homepage ist, hätte er den Beitrag sehr wahrscheinlich so oder so verfasst, denn die neuen Versionen sind richtig gut gelungen und deshalb auf jeden Fall eine Empfehlung wert!

EdM – Girl Walks Into A Bar

„Kommt eine Frau in eine Bar…“ – So könnte ein typischer schlechter Witz anfangen – oder aber auch ein sehenswerter Film.

Zehn Bars, eine Nacht und mehrere Menschen mit verschiedenen Geschichten. So lässt sich der Comedy-Film am besten zusammenfassen, ohne zu viel zu verraten.

Das Besondere an dem Film ist jedoch, dass er komplett für das Internet gedreht wurde und kostenlos bei YouTube angeschaut werden kann. Wer jetzt an einen amateurhaft gedrehten Streifen denkt, der wird enttäuscht, denn mit Sebastian Gutierrez ist nicht nur ein fähiger Regisseur an Bord, sondern es spielen auch viele bekannte Schauspieler, darunter Danny DeVito, Josh Hartnett und Carla Gugino, mit.

Schaut euch den Film einfach mal an, kostet ja schließlich nix ;).

 

httpvh://www.youtube.com/watch?v=7D4yQPQfFQM

EdM – Garden State

Es ist Samstagabend und der Operator sitzt alleine zu Hause. Eigentlich wollte er etwas unternehmen, doch es hat sich einfach nichts ergeben und er hat auch keine Lust verspürt, alleine etwas zu unternehmen. Was macht man dann also? Ganz einfach: Filme schauen und Wein trinken. Der Operator hat sich für einen halbtrockenen Rotwein und einen seiner Lieblingsfilme entschieden: Garden State.

Kurzhandlung

Andrew Largeman (Zach Braff) zog nach Los Angeles, um Schauspieler zu werden, doch stattdessen reichte es gerade einmal für einen Aushilfsjob als Kellner in einem vietnamesischen Restaurant. Als er von dem Tod seiner Mutter erfährt, kehrt er in den kleinen amerikanischen Vorort seiner Kindheit zurück, um der Beerdigung beizuwohnen…

Deshalb mag der Operator den Film

Diesmal geht der Operator die Filmrezension etwas anders an als sonst, was auch an der bereits fortgeschrittenen Uhrzeit liegt.

Garden State ist ein Film über:

  • Zwischenmenschlichkeit
  • Einsamkeit
  • Depressionen
  • Situationskomik
  • Konflikte
  • Vertrautheit
  • Entfremdung
  • Zweisamkeit
  • Selbstfindung
  • Versöhnung
  • Bildsprache
  • Momentaufnahmen
  • Liebe
  • Verlorenheit
  • Heimkehren
  • Unzufriedenheit
  • Alltagssituationen
  • Entscheidungen

Kurzum: Garden State ist so vielfältig und gleichzeitig einfältig wie das Leben selbst.
Genug geschrieben: Schaut euch den Film an!