Aktuelle Lieblingsserien

Eine Rubrik, die in letzter Zeit eher stiefmütterlich behandelt wurde, erhält einen neuen Eintrag! Die letzten Aufzählungen sind schon zu lange her, als dass der Operator diesen Zustand weiter tatenlos mit ansehen könnte. Es muss also gehandelt werden und zwar jetzt! Wie ihr alle wisst, liebt der Operator Musik und Filme. Und wie ihr sicher auch alle wisst, ist die kleine Schwester vom Medium Film die TV-Serie. Und da der Operator ein paar neue Lieblingsserien hat, will er die hier auch mal direkt aufzählen. Natürlich wie immer in keiner bestimmten Reihenfolge!*

  1. Breaking Bad: Lange dauert es nicht mehr, dann sieht der Operator auch so aus wie Walter White, der Protagonist dieser Serie. Walter hat Krebs und sorgt sich um die Zukunft seiner Familie. Was liegt da also näher, als im großen Stil Drogen zu kochen und zu verkaufen? Da Mr. White ein Chemie-Genie ist, scheint der Gedanke erst recht gar nicht mal so abwegig. Hilfe holt er sich dabei von Jesse Pinkman, BITCH! Breaking Bad ist eine der wenigen Ausnahmeserien, die mit jeder Folge besser wird. Unbedingt anschauen, YO!
  2. Fringe: Unerklärliche Phänomene, Monster und Mutanten! In der Serie aus der Feder von J.J. Abrams gehen die beiden FBI-Agenten Mulder und Scully… äh… Olivia Dunham und Peter Bishop (der auch eigentlich kein FBI-Agent, sondern nur ein Berater für das FBI ist) den mysteriösen Vorkommnissen nach und entdecken schon bald, dass noch eine viel größere Agenda hinter den Ereignissen steckt. Mystery pur!
  3. Hung: Ray hat ein Problem: Er ist ein mittelloser Lehrer, dessen Ehefrau sich von ihm getrennt hat und dessen Leben gerade alles andere als nach Plan verläuft. Aber er hat da noch ein Ass im Ärmel, bzw. einen Larry in der Hose! Gemeinsam mit der ebenso mittellosen Autorin Tanya kommt er auf die fruchtbare Idee, seinen Johannes professionell einzusetzen und als Callboy für lustvolle Frauen sein Taschengeld aufzubessern.
  4. Shameless: Apropos Mittellos: Die Familie Gallagher ist genau das und Vater Frank ist dauernd betrunken und nur selten zu Hause. Deshalb muss sich die älteste Tochter Fiona um den Haushalt und ihre Geschwister kümmern und den Laden schmeißen. Zeit für Partys bleibt da aber trotzdem noch und auf eben einer solchen lernt sie Steve kennen, der ihr nicht nur den Kopf verdreht…
  5. Suits: Manche Menschen haben ein Gedächtnis wie ein Sieb, aber Mike Ross hat das genaue Gegenteil davon: Er kann sich alles merken! Dieses Talent nutzt er, um in einer großen Anwaltskanzlei anzufangen, obwohl er gar kein abgeschlossenes Jura-Studium hat. Der renommierte Anwalt Harvey Specter erkennt jedoch sein Talent und nimmt ihn unter seine Fittiche, sehr wohl wissend, dass ihm dies seinen Job kosten könnte.
  6. The Killing: Rosie Larsen wurde auf grausame Art und Weise ermordet. Aber wer war der Täter und warum wurde sie getötet? Sarah Linden und ihr Kollege Stephen Holder machen es sich zur Aufgabe, den Mord an Rosie aufzuklären. Gleichzeitig versucht die Familie Larsen, den Verlust ihrer Tochter zu verarbeiten und mit ihrem Leben weiterzumachen. Spannend und packend inszeniert!

 

* Der Operator hat mal wieder gelogen, da er sehr wohl eine bestimmte Reihenfolge verwendet hat und zwar eine alphabetische.

dos6 – Serien und Filme aus der Kindheit des Operators

Boah, nicht schon wieder eine Aufzählung über Serien!

Doch, schließlich ist der Operator großer Film- und Serienfan!

  • The X-Files: Mulder und Scully sind zwei FBI-Agenten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Fox Mulder, dessen Schwester als Kind von Aliens entführt wurde, glaubt an das Übernatürliche und Außerirdische. Dana Scully ist hingegen eine Kritikerin, die hinter jedem Ereignis eine logische Erklärung sucht.  Sie wird Mulder als Partnerin zur Seite gestellt, damit sie die Arbeit von Fox Mulder überwachen kann. Später entwickelt sich jedoch eine enge Freundschaft zwischen den beiden und Scully gerät das ein oder andere Mal mit ihrer Weltansicht ins Schwanken.
    Mehr Worte muss man über die Serie eigentlich nicht verlieren, da wirklich  jeder sie kennen sollte. Der Operator hat die Serie schon in jungen Jahren gesehen und hatte die ein oder andere schweißtreibende Nacht wegen der teilweise für Kinder verstörenden Bilder. Geschadet hat es ihm aber nicht, behauptet er jedenfalls einfach mal…
  • Terminator 2: Judgment Day: Wo waren die Eltern vom Operator nur (Stichwort: Aufsichtspflicht), mag sich der ein oder andere jetzt denken: Erst Akte X, jetzt Terminator. Aber keine Sorge, sollte es jemals zum Aufstand der Maschinen kommen, ist der Operator bestens gerüstet, da er den Film mindestens so oft gesehen hat, wie sein Gesicht jeden Morgen im Spiegel.
  • Aliens: Hey, von Außerirdischen kann man nie genug bekommen und dass der Operator garantiert noch keine 16 Jahre alt war (das ist nämlich die Altersfreigabe für den Film), als er den Streifen das erste Mal gesehen hat, spielt überhaupt keine Rolle. Auch heute noch einer der Lieblings-Filme des Operators, der erstaunlich gut gealtert ist (wahrscheinlich sogar besser als der Operator selbst).
  • Jurassic Park: Endlich mal ein Film, für den der Operator damals sogar nicht zu jung war: Den Dino-Film von Steven Spielberg schaut er sich auch heute immer noch gerne an und im Oktober erscheint die komplette Trilogie sogar erstmalig auf Blu-ray. Die darf natürlich in seiner Sammlung dann nicht fehlen.
  • Buffy the Vampire Slayer: Hach, das waren damals noch Zeiten, als Vampire noch Bad-Ass waren und nicht in der Sonne stärker gefunkelt haben, als jede Nordmann-Tanne zur Weihnachtszeit. Und Apropos „Ass“: Buffy ist Vampirjägerin und tritt den Untoten ordentlich in den Hintern. Dabei will sie eigentlich nur ein normales Leben führen, doch daraus wird nichts, denn schließlich wurde sie dazu berufen, eine Jägerin zu sein und den Job kann man nicht einfach so an den Nagel hängen.
  • Star Trek: Voyager: Abgesehen von Star Trek (2009) und Star Trek: First Contact (1996) ist der Operator eigentlich kein großer Star Trek-Fan. Aber Voyager gefällt ihm: Durch einen Unfall landet die Besatzung der USS Voyager samt Schiff im Delta-Quadranten ist somit mehrere Tausend Lichtjahre von ihrer Heimat, dem Alpha-Quadranten, entfernt. Zugegeben, die Serie hat einige belanglose und sogar lächerliche Folgen, aber im Großen und Ganzen ist die Heimreise der Voyager sehenswert. Außerdem hat man als Kind/Jugendlicher bei schlechten Episoden gerne mal ein Auge zugedrückt. Oder auch zwei.

 

Tja, liebe Leserinnen und Leser, heute haben wir wieder wichtige Lektionen gelernt:

  • Früher war alles besser
  • Eltern sollten aufpassen, was ihre Kinder sich anschauen
  • … Und falls nicht, dann schadet es auch nicht
  • Der Operator schaut zu viele Filme und Serien
  • Zur Not könnte der Operator die Menschheit vor dem Aufstand der Maschinen retten
  •  Dinosaurier können bis heute nicht geklont werden. Verdammt!

 

dos6 – Serien, die leider abgesetzt wurden

Der Operator hat zur Zeit leider nur wenig Zeit: Zum einen gibt es viel zu tun und zum anderen muss er in seiner ohnehin schon spärlich gesäten Freizeit auch noch ausgiebig Duke Nukem Forever spielen – das Spiel, auf dass er 14 Jahre lang warten musste.
So verwundert es also nicht, dass die DZGH-ARMY im Moment (mal wieder) etwas zu kurz kommt. Aber für eine schnelle Aufzählung ist immer Zeit.  Diesmal befasst sich der Operator erneut mit dem Thema TV-Serien: Wer kennt das nicht: Man schaut eine Serie, die einem gut gefällt und plötzlich wird sie abgesetzt. Na ja, so plötzlich dann auch wieder nicht, schließlich sind oft niedrige Einschaltquoten der Grund dafür, warum eine Serie nicht mehr fortgesetzt wird. Aber nur, weil eine Serie von wenigen Menschen geschaut wird, bedeutet das nicht automatisch, dass sie auch schlecht ist. Nachfolgend eine Auflistung von Serien, denen leider keine Chance gegeben wurde.

  • Tru Calling: Tru Davies, angehende Medizinstudentin, hat eine besondere Gabe: Sie kann einen Tag erneut erleben. Allerdings nicht willkürlich, sondern immer dann, wenn sie von Toten gerufen wird. Da sie nebenberuflich in der örtlichen Leichenhalle arbeitet, hat sie natürlich oft genug Kontakt mit toten Menschen. Erlebt sie einen Tag erneut, liegt es an ihr, das Schicksal der frisch verstorbenen Person zu ändern, um ihr Ableben zu verhindern. Später in der Serie stellt sich heraus, dass ihre Mutter, die gestorben ist, als Tru noch ein kleines Mädchen war, ebenfalls diese Gabe hatte… Die Serie bot interessante Charaktere, eine charismatische Hauptdarstellerin (Eliza Dushku) und einen konspirativen Plot, der Lust auf Mehr machte. Leider wurde die Serie mitten in der zweiten Staffel abgesetzt, so dass die Autoren keine Zeit hatten, die vielen losen und offenen Ende zumindest notdürftig zu verknoten. So bleibt der Zuschauer mit einem Haufen offener Fragen zurück. Wurde nach der sechsten Folge der zweiten Staffel abgesetzt.
  • FlashForward: Der Operator war von der ersten Folge an von der Serie angetan. Ein Umstand, den eine Serie nicht oft schafft: Normalerweise benötigt der Operator immer ein paar Folgen, um mit einer Serie warm zu werden. Aber worum geht es eigentlich bei FlashForward? An einem ganz normalen Tag leidet der gesamte Planet unter einem Blackout, der genau zwei Minuten und 17 Sekunden dauert. In dieser Zeit, in der die Menschen bewusstlos sind, können Sie auszugsweise und bruchstückhaft in ihre Zukunft sehen. Es muss an dieser Stelle wohl nicht noch extra erwähnt werden, dass der Blackout für eine Menge Aufruhr gesorgt hat und so wird eine Spezial-Einheit zusammengestellt, die sich mit dem Phänomen und der Ursache befasst. Wurde nach der ersten Staffel abgesetzt.
  • Moonlight: Es gab mal eine Zeit vor dem ganzen Twilight-Bullshit. Eine Zeit, in der Vampire noch nicht in der Sonne glitzerten und wie halbstarke Milchbubis aussahen. Und genau aus dieser Zeit stammt Moonlight: Mick St. John (nicht verwechseln mit Jon St. John, der Stimme von Duke Nukem: Hail to the King, Baby! – oh, der Operator schweift schon wieder ab…) ist Vampir und arbeitet als Privatdetektiv. Ein Fall bringt ihn mit der Reporterin Beth Turner zusammen… Die Serie handelt natürlich von der Beziehung zwischen Mick und Beth und davon, ob eine Beziehung zwischen den beiden Zukunft hätte, schließlich ist Mick immer noch ein Vampir. Dem Operator gefällt besonders gut, dass sich Mick damit abgefunden hat, ein Vampir zu sein und nicht darunter leidet. Aber natürlich wird er auch irgendwann von seiner Vergangenheit eingeholt… Wurde nach der ersten Staffel abgesetzt.
  • Party Down: Eine Gruppe von wenig erfolgreichen Schauspielern arbeitet als Catering-Service für Partys und sonstige Veranstaltungen. Die Comedy-Serie besticht durch Situationskomik, Wortwitz und sympathischen Charakteren. Wurde nach der zweiten Staffel abgesetzt.
  • Veronica Mars: Hach, Veronica Mars! Ebenfalls eine Serie, die der Operator von Folge 1 an sehr interessant fand. Die Rahmenhandlung in Kurzform: Veronica Mars, eine Highschool-Schülerin, geht ihrem Vater, einem Privatdetektiv, bei seiner Arbeit zur Hand. Früher war Veronica Mars einmal ein sehr beliebtes Mädchen in der Schule, doch seitdem ihre beste Freundin vor einem Jahr ermordet wurde und ihr Vater, der damals noch Sheriff war, die falsche Person verdächtigte, was ihm seinen Job und sein Ansehen kostete, gilt sie als spleenige Außenseiterin. Veronica, die der Meinung ist, dass eine unschuldige Person für den Mord an ihrer besten Freundin im Gefängnis sühnen muss, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den wahren Mörder zu finden… Wurde nach drei Staffeln abgesetzt.
  • Angel: Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Vampir-Serie (ihr ahnt es schon: Auch aus der Zeit vor Twilight). „Angel“ ist ein Ableger der Serie Buffy The Vampire Slayer: Angel ist ein Vampir mit einer Seele, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, gegen das Böse zu kämpfen und Gutes zu tun, um für seine Taten zu büßen. Früher war Angel nämlich noch ein ganz normaler Vampir und hieß Angelus. Doch durch einen Zigeunerfluch bekam er seine Seele wieder und hat seitdem mit seinem Dasein und seiner Vergangenheit zu kämpfen. In der Serie ist er gerade nach Los Angeles gezogen und gründet gemeinsam mit ein paar Freunden und Verbündeten eine Detektei, um Menschen in Not zu helfen. Die düstere Atmosphäre, ein charismatisch-tragischer Hauptcharakter und gut erzählte Geschichten machen die Serie zu einer absoluten Empfehlung. Wurde nach der fünften Staffel abgesetzt.

 

Jetzt ist der Artikel doch tatsächlich länger geworden, als geplant. Aber zum Glück ist man das ja vom Operator gewohnt. Der macht sich jetzt übrigens etwas zu essen. Mahlzeit!

dos6 – Theme-Songs aus Serien

Der Operator liebt Filme. Und er liebt Serien. Man kann also sagen, dass der Operator Filme UND Serien liebt (Kombiniere, kombiniere…)!

Doch was macht eine gute Serie eigentlich aus?
Ein gutes und abwechslungsreiches Drehbuch, interessante und sympathische Charaktere, die allgemeine Atmosphäre, die Dialoge, zwischenmenschliche Beziehungen und natürlich:
Der Theme-Song, das Haupterkennungsmerkmal einer jeden Serie.

Der Operator stellt hier seine sechs Lieblingssongs aus Serien vor (in keiner bestimmten Reihenfolge) und geht etwas näher darauf ein, warum er sie so mag.

  • Angel: Der Themesong stammt von der kalifornischen Band Darling Violetta und ist ein düsteres Stück, das mit einer langsam spielenden Geige eingeleitet und später noch von Gitarre, Schlagzeug und Bass begleitet wird. Die Melodie bleibt sofort im Ohr hängen und spiegelt zudem gut die allgemeine Atmosphäre der Serie wider.
  • Chuck: „Short Skirt/Long Jacket“ von der ebenfalls aus Kalifornien stammenden Band CAKE. Am besten lässt sich das Lied als „flotter Party-Rocksong“ umschreiben, das sofort Lust auf mehr und die Serie macht. Der Operator hat sogar zusammen mit Nr. 14 einen eigenen Tanz entwickelt, so sehr geht der Rhythmus ins Blut. Hell, yeah!
  • Friends: Den Song kennt garantiert jeder: „I’ll Be There For You“ von The Rembrandts. Die Band stammt, wie könnte es auch anders sein, aus dem sonnigen Kalifornien und handelt von Freundschaft und passt damit wie die Faust aufs Auge zur Serie.
  • The X-Files: Der Theme-Song stammt aus der Feder von Mark Snow, der diesmal nicht aus Kalifornien kommt, sondern aus New York. Der Einsatz von Synthesizern und der einprägsamen Melodie, die irgendwie geheimnisvoll und mysteriös klingt, stimmt perfekt auf die Serie und die Abenteuer von Mulder und Scully ein.
  • True Blood: Der aus Evansville kommende Musiker Jace Everett liefert das Titellied zur Serie True Blood, welches auf den Namen „Bad Things“ hört. Die Serie spielt in den Südstaaten der USA und genau so hört sich auch das Lied an: Eine langsame, tiefe Gitarre mit einem treibenden Rhythmus und dazu die ebenfalls tiefe und markante Stimme von Jace Everett.
  • Veronica Mars: Freizeitdetektivin Veronica Mars wird von dem Lied „We Used To Be Friends der in Portland ansässigen Rockband The Dandy Warhols begrüßt. Das Lied passt gut zur Thematik der ersten Staffel, weil Veronica Mars nämlich alle ihre alten Freunde von früher verloren hat und der seichte Rocksong untermalt zudem gekonnt die Atmosphäre der Serie, die größtenteils in einer amerikanischen Schule spielt.

So, das war es dann auch schon wieder mit sinnlosen Aufzählungen. Schalten Sie auch beim nächsten Mal ein, wenn es wieder heißt: 1, 2, 3 – Massenschlägerei! (oder so…)

dos6 – Dinge über den Operator

Aufzählungen, Aufzählungen, Aufzählungen! Diesmal:

Sechs Dinge über den Operator, die ihr – mehr oder weniger – noch nicht kennt.

 

  1. Der Operator mag keinen Eintopf.
  2. Der Operator kann die Lieder aus Disney-Filmen nicht mehr ausstehen.
  3. Der Operator isst jeden Tag mindestens einen Apfel.
  4. Der Operator weint beim Film Titanic. Jedes Mal.
  5. Der Operator kann schnell sprechen, aber seine Schwester sogar noch schneller.
  6. Der Operator denkt sich in seiner Freizeit gerne sinnlose Aufzählungen aus, die er dann auf seiner Homepage veröffentlicht.

dos6 – Cover-Lieder

Der Operator sprüht es auf jede Wand: Neue Aufzählungen braucht das Land!

Heute beschäftigt er sich mit dem Thema „Cover-Versionen von bekannten und weniger bekannten Liedern“.
Klar, in der Regel sind die Originale natürlich immer besser, aber es gibt auch Ausnahmen, bei denen die Cover-Version entweder ebenbürtig mit dem Original oder sogar besser ist. Der Operator nennt hier (in keiner bestimmten Reihenfolge) seine sechs liebsten Cover-Versionen und schreibt außerdem noch ein paar Worte zu jedem Lied. Exzellent!

  • Rammstein – Stripped: Ganz unter uns: Das Original von Depeche Mode gefällt dem Operator überhaupt nicht: Langweilige Elektromusik und eine einfallslose Melodie. Die harten Gitarren und Till Lindemanns tiefe Stimme verleihen dem Lied den nötigen Respekt, den es eigentlich verdient hätte.
  • HIM – Wicked Game: Ach ja, Chris Isaak, der alte Schnulzen-Barde! Zum Original hat der Operator nie einen Zugang gefunden: Zu aufgesetzt und schnulzig wirkt das ganze Lied. HIM und Sänger Ville Valo sind es hingegen gelungen, aus dem Song ein Lied über unerreichte Liebe und Sehnsucht zu machen. Beim Original verspürt der Operator lediglich den Drang, sich mit Wattestäbchen den Gehörgang zu durchbohren.
  • Michael Andrews feat. Gary Jules – Mad World: Ein herrlich melancholisches und trauriges Cover, das Michael Andrews und Gary Jules da geschaffen haben. Das Original von Tears For Fears hat zwar auch seinen Charme, aber durch den typischen Einsatz von 80er-Jahre-Synthesizern ist es eher zum Tanzen als zur Melancholie geeignet.
  • Guano Apes – Big In Japan: Auch hier handelt es sich um eine Cover-Version eines erfolgreichen Liedes aus den guten, alten 80er-Jahren, zu dem man locker-flockig die Hüfte schwingen und den ein oder anderen Milchshake trinken konnte, während man den Klängen von Alphaville lauschte. Dank den Guano Apes gehören diese Zeiten schon länger der Vergangenheit an und das ist auch gut so! Bier und Pöbelei statt Milchshakes und Hüftschwung!
  • Seether – Careless Whisper: Das Original von Wham! ist ein typischer Song zum Liebe machen: Man muss nur die ersten paar Sekunden hören und man weiß augrund des langsamen und verspielt klingenden Saxophons sofort, woran man ist. Wenn man als Frau von der netten Bar-Bekanntschaft in den 80ern noch auf einen Drink in die Wohnung des Mannes eingeladen wird und dann „zufällig“ eben jener Wham!-Song läuft, ist eines sicher: Heute Nacht wird Liebe gemacht. Nein, kein Sex und auch kein Geschlechtsverkehr, sondern Liebe! Mehr als 20 Jahre später kamen Seether und haben aus dem Song ein langsames Rock-Stück gemacht, das sich zwar nicht dazu verwenden lässt, um Liebe zu machen, aber das dank der rauen und doch sanften Stimme von Shaun Morgan in einem ganz anderen Licht erscheint und eine melancholische Ader verliehen bekommt, die eher zum Nachdenken als zum Liebe machen anregt.
  • Johnny Cash – Hurt: Das Original ist, wir wissen es hoffentlich alle, von Nine Inch Nails und gefällt dem Operator ziemlich gut. Johnny Cash nahm seine Gitarre und das Lied und verwandelte es in eine langsame und traurige Ballade, die dem Hörer abschließend in einem Zustand von Unbehagen zurück lässt. Einfach nur unbeschreiblich, was Herr Cash da geschaffen hat!

Eigentlich gibt es noch viel mehr Cover-Lieder, die eine Erwähnung verdient haben, aber leider ist hier nur Platz für sechs. Vielleicht gibt es aber irgendwann mal einen zweiten Teil, wer weiß…

dos6 – HIM-Alben

Es ist Wochenende, es ist Samstag und es ist Heartagram Day (Das ist ein „Feiertag“ für HIM-Fans, der üblicherweise am Samstag vor dem Valentinstag stattfindet)! Der Operator hatte spontan Lust, einen neuen Artikel zu schreiben und kombiniert deshalb alle Dinge miteinander, rührt sie gut um, würzt sie ein bisschen und präsentiert euch eine neue Aufzählung. Diesmal zum Thema:

Die favorisierten HIM-Alben vom Operator

(in aufsteigender Reihenfolge)

6. Deep Shadows And Brilliant Highlights

Die Entscheidung fiel nicht einfach, doch ein Album muss schließlich auf dem letzten Platz landen und deshalb entschied sich der Operator für das dritte Studioalbum der finnischen Band. Obwohl auf dem Album sehr gute Lieder vorhanden sind (Salt In Our Wounds, Heartache Every Moment, In Joy And Sorrow, Pretending, You Are The One, In Love And Lonely, um nur einige zu nennen), hinterlässt es beim Operator insgesamt keinen ganz so stimmigen Gesamteindruck wie bei den restlichen Alben. Deshalb gibt es für das Album nur Platz 6.

5. Greatest Lovesongs Vol. 666

Das Debütalbum der Finnen landet auf einem guten 5. Platz. Es hat einen rohen Sound, experimentelle Songs und ein stimmiges Gesamtbild. Außerdem hat es die Zahl 666 im Titel. Was will man also mehr?

4. Screamworks: Love In Theory And Practice, Chapters 1-13

Nach dem sehr schwachen Album „Dark Lights“, welches zurecht hier nicht in der Liste mit auftaucht und anschließender Schaffenspause, in der nur Remix-Alben veröffentlicht wurden, geht es mit „Screamworks“ wieder steil bergauf. Die Bonus-CD, auf der alle Lieder des Albums in akustischer Version vorliegen, ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Deshalb gibt es Platz 4 für den jüngsten Output.

3. Razorblade Romance

Das zweite Album der Finnen erschien gleich in mehreren Versionen und als Fan sollte man zumindest die normale Version und die Special Edition besitzen (Bonus-CD auf der Special Edition und zusätzliche Songs auf der normalen Version). Das Album bietet zwei Neuinterpretationen von älteren HIM-Songs, nämlich Your Sweet 666 und Wicked Game sowie viele andere gute und schmachtende Lieder, inklusive des Radiohits Join Me In Death. Platz 3 also für die Rasierklingen Romanze!

2. Venus Doom

„Venus Doom“ ist ein typisches Gitarrenalbum, aber ein eher untypisches HIM-Album. Der Sound ist kräftiger und die Lieder sind schneller und düsterer als man es von bisherigen HIM-Alben gewohnt ist. Aber gerade das macht das Besondere aus und sollte nicht unterschätzt werden. Darüber hinaus bietet das Album mit Passion’s Killing Floor, Cyanide Sun und
Sleepwalking Past Hope die wohl besten HIM-Lieder, die die Band bisher veröffentlicht hat.

1. Love Metal

Wow, was für ein Album! Mit Buried Alive By Love geht es direkt zur Sache, gefolgt vom etwas ruhigeren und melancholischen The Funeral Of Hearts. Das Album bietet eine abwechslungsreiche Songauswahl mit einer spielfreudigen Band und natürlich der samtenen Stimme von Ville Valo. Abgerundet wird die Scheibe vom unverständlicherweise nur auf der Limited Edition befindlichen Love’s Requiem.

dos6 – Spiele, auf die sich der Operator 2011 freut

Zeit für eine kleine Aufzählung am Abend!

In seiner raren Freizeit zockt der Operator auch hin und wieder mal ein Spiel, vorzugsweise auf dem PC (wenn er nicht gerade Filme schaut). 2011 erscheinen einige interessante Spiele, von denen der Operator sechs Stück kurz vorstellt:

  • Duke Nukem Forever: Nach über 12 Jahren ist es am 06. Mai endlich so weit: Der Duke kommt! „Hail to the King, Baby!“
  • Rage: Das neueste Spiel aus dem Hause id Software mit einer beeindruckenden Endzeitstimmung und.
  • Tomb Raider: Dieses Mal soll alles anders werden: Beim neuesten „Tomb Raider“-Sprössling handelt es sich um einen Reboot, sprich einen Neuanfang der Serie.
  • Batman: Arkham City: Der Operator ist großer Batman-Fan und das Spiel somit Pflicht!
  • Portal 2: Schon der Vorgänger dieses Knobel-Spiels hat den Operator gut unterhalten. Her mit Teil 2!
  • Jurassic Park: „Jurassic Park“ gehört mit zu den vielen Lieblingsfilmen vom Operator. Dieses Jahr soll ein cineastisches Adventure im Episodenformat erscheinen. Klingt auf jeden Fall interessant.

dos6 – Filme, auf die sich der Operator 2011 freut

Zeit für Aufzählungen!

Das Jahr 2011 ist noch jung, doch es wurden schon viele Filme angekündigt, die dieses Jahr erscheinen sollen und auf die sich der Operator freut.
In keiner bestimmten Reihenfolge des Operators meist erwarteten Filme 2011:

  • Black Swan: Ein Ballett-Thriller: Natalie Portman bekommt die Hauptrolle im Stück „Der Schwanensee“ und verliert mehr und mehr ihren Verstand. Von Regisseur Darren Aronofsky (Requiem For A Dream, The Fountain).
  • The Fighter: Wir befinden uns in den 80er-Jahren: Der Film erzählt die Geschichte vom Boxer Micky Ward, der von seinem Bruder trainiert wird, bevor er später ein professioneller Boxer wird. Mit Christian Bale.
  • Super 8: Der neue Film von J.J. Abrams. Viel ist nicht darüber bekannt. Man weiß nur, dass er im Jahr 1979 spielen und etwas mit Science-Fiction und Mystery zu tun haben wird.
  • Battle: Los Angeles: Aliens greifen Los Angeles an, Punkt. Die Trailer sehen ziemlich beeindruckend aus. Mit Michelle Rodriguez und Aaron Eckhart.
  • Scream 4: Als großer Fan der „Scream“-Trilogie erwartet der Operator natürlich freudig den vierten Teil, auch wenn er der Sache skeptisch gegenübersteht.
  • The Thing: Die Vorgeschichte zum Kultfilm von John Carpenter. Die bisherigen Infos sehen ziemlich viel versprechend aus. Könnte also was werden!

Bevor gemeckert wird: Ja, einige Filme sind bereits 2010 erschienen, aber noch nicht in Deutschland.

Auch wenn die Filme hinterher nicht die Erwartungen vom Operator erfüllen können sollten: Vorfreude ist die schönste Freude  ;-)

dos6 – Halloween-Filme

Bald ist es wieder so weit: Halloween steht vor der Tür! Und was bietet sich da besser an, als Horrorfilme anzuschauen? Sich verkleiden, und mal ordentlich die Sau rauslassen! Oder sich betrinken und richtig Party machen! Aber zur Einstimmung kann man auch den ein oder anderen Horrorfilm anschauen. Und der Operator hat für euch, quasi aus Tradition, mal wieder die besten Filme für diesen besonderen Anlass heraus gesucht.

  • Drag Me To Hell: Eine alte Zigeunerfrau belegt die hübsche Christine mit einem Fluch. Und zwar mit einem besonders bösen: Denn am dritten Tag, nachdem der Fluch ausgesprochen wurde, soll sie in die Hölle gezerrt werden und im Fegefeuer schmoren. Unerhört! Natürlich setzt Christine alles daran, damit es nicht dazu kommt, doch kann sie den Fluch abwenden? Sam Raimi (Regisseur von „The Evil Dead“ und „Spider-Man“? gelang im Jahr 2009 ein überdurchschnittlich guter Horrofilm, der sich zurück an die alten Tugenden erinnert, und deshalb richtig schön „Old-School“ ist.
  • The Mist: Nebel macht sich in einer Kleinstadt breit, und die Bewohner können sich in einem Supermarkt retten, und warten darauf, dass sich der Nebel wieder lichtet. Doch woher kommen die komischen Geräusche („und warum liegt da Stroh?“ Nein, diese Frage wird nicht gestellt!), und was hat es mit der irren Frau im Supermarkt auf sich, die davon überzeugt ist, dass ein Mensch geopfert werden muss, damit die anderen Menschen überleben können? Es wird spannend!
  • 28 Days Later: Stellt euch vor: Ihr seid nackt! Okay, noch einmal von vorne: Stellt euch vor: Ihr wacht halbnackt in einem Krankenhaus auf, und es ist komplett verlassen. Doch nicht nur das Krankenhaus ist verlassen, sondern zugleich auch ganz London. Hui, was mag da nur los sein?! Das riecht doch verdächtig nach einer Zombie-Apokalypse, wenn ihr den Operator fragt…
  • The Evil Dead: Tja, die Idee, in einer Waldhütte eine Party zu veranstalten, und eine gute Zeit zu verbringen, stoß dann doch auf reichlich Gegenliebe, als auf einmal komische Kreaturen beschworen werden, und eine ahnungslose Frau von einem Baum sexuell belästigt wird. Manchmal ist es eben doch besser, einfach mal daheim zu bleiben…
  • An American Werewolf In London: Apropos daheim bleiben: Zwei Amerikaner unternehmen eine Rucksacktour durch England, als sie auf einmal von einer großen und haarigen Kreatur angegriffen werden. Einer der Amerikaner wird direkt von der Kreatur zerfleischt, doch wie durch ein Wunder überlebt der andere schwer verletzt. Doch warum hat er Visionen, und warum nimmt sein Haarwuchs bei Vollmond auf einmal zu? Ihr ahnt es schon: Er wurde von einem Werwolf angegriffen. Kult-Film aus den guten alten 80er-Jahren!
  • Braindead: Wer kennt nicht das Sprichwort: „Du wurdest doch vom wilden Watz gebissen“. In diesem Film wird zwar niemand von eben diesen, dafür aber von einem verrückten Affen gebissen. Was dann passiert, ist das typische Material für einen Horrorfilm: Die liebe Mutter wird krank und stirbt, kommt aber in untoter Gestalt zurück… Gespickt mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humor, ist Peter Jackon (japp, DER Peter Jackson) ein Meisterwerk des trashigen Films gelungen.

Der Operator wünscht: Happy Halloween! :pumpkin: