Handschriftdeutung

Vor über sechs Jahren hat der Operator (seit Kurzem auch bekannt unter dem Spitznamen „The Heist„) seine Handschrift auf einer Webseite deuten lassen. Und obwohl das Ergebnis in manchen Bereichen durchaus universell formuliert ist, passen doch viele Sachen wie die Faust aufs Auge.

Wie auch immer, hier sind die Deutungsergebnisse:

Operator ist selbstbewusst und bereit,

seine Stärken auch anderen zu zeigen.
Er ist locker und großzügig.

Chefs sind nun mal so.

Operator ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ.
Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen.

Er ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.
Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem „Das gehört sich aber so.“

Operator ist ein Gewohnheitsmensch.
Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten,
und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert,
wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er
seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Er ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Operator ist ein vernunftgesteuerter Mensch.
Er versucht, seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen.

Er besitzt einen schöpferischen Schwung.
Originelle Ideen zu finden, fällt ihm leicht.

Operator legt Wert auf eine Grunddistanz zu seinen Mitmenschen.
Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.

Er hat seine eigene Meinung,
die auch gegen äußere Widerstände durchgesetzt werden,
unabhängig von der Meinung anderer.

Chrome statt Opera – Darum!

Für viele Jahre war der Operator Nutzer des norwegischen Internetbrowsers Opera. Seine Liebe zu dem Browser ging sogar so weit, dass er sich ehrenamtlich um den Browser und die deutsche Community gekümmert hat. Doch seit ein paar Monaten schon ist der Operator nun glücklicher Chrome-Nutzer. Woher aber dieser plötzlicher Sinneswandel? Nun, der Operator verbringt sehr viel Zeit im Web – sowohl beruflich als auch privat – und da ist es wichtig, dass er einen Browser benutzt, auf den er sich verlassen kann. Und mit Google Chrome ist der Operator eindeutig besser bedient – zumindest aktuell. Hier die Gründe im Detail!

Bessere Kompatibilität

Wenn man Opera verwendet, dann muss man sich von Anfang an auf eine Sache fest einstellen: Viele Seiten werden nicht richtig oder gar komplett falsch dargestellt. Das liegt nicht etwa daran, dass der Browser schlampig programmiert wurde, sondern einfach an den Webseitenbetreibern, die ihre Seiten nicht sauber programmieren und/oder nur für die drei großen Browser-Engines (Trident, Gecko, WebKit) optimieren. Presto, die Browser-Engine von Opera wird leider außen vor gelassen. Und genau dies führt dann zu besagten Darstellungsfehlern. Ärgerlich ist es trotzdem, und auf Dauer ist es dann auch egal, wen hier die Schuld trifft. Bisher hatte der Operator Google Chrome immer als „Zweitbrowser“ installiert, um Seiten verwenden zu können, die mit Opera partout nicht richtig funktionieren wollen. Doch aus dem Zweitbrowser wurde dann letzten Endes der Erstbrowser.

Schnellere Entwicklung

Ganz klarer Punkt für Google Chrome: Die Entwicklung geht viel schneller voran als bei Opera und Updates werden öfters veröffentlicht. Da sich das Web rasend schnell bewegt, benötigt der Operator auch einen Browser mit entsprechend schnellen Entwicklungszyklen. Und da hat Google Chrome nun mal bedeutend die Nase vorn.

So sieht der Browser übrigens unter Windows 8 aus.

Größere Auswahl bei Erweiterungen

Mittlerweile nutzt der Operator eine ganze Reihe an Erweiterungen, um sein Browsererlebnis aufzuwerten: Vom Pflichtprogramm AdBlock Plus bis hin zu einer YouTube-Erweiterung, mit der man die persönlichen Video-Vorlieben einstellen kann (Qualität, Bildgröße…). Die Auswahl im „Chrome Web Store“ ist nicht nur größer als bei Opera, sondern die einzelnen Erweiterungen funktionieren auch noch besser und zuverlässiger. Trotz allem sucht der Operator aber immer noch ein gute Erweiterung, um den Browser auch mit Mausgesten bedienen zu können – sachdienliche Hinweise können gerne in den Kommentaren hinterlassen werden!

Nahtlose Synchronisation

Google Chrome hat die Synchronisation zwar nicht erfunden, aber die Funktionsweise nahezu perfektioniert: Der Operator muss sich einfach nur mit seinen Google-Zugangsdaten einloggen und schon hat er alle seine Lesezeichen, Erweiterungen, Einstellungen und vieles mehr wieder. Außerdem werden Browsersitzungen zwischen Geräten hin und her synchronisiert. Heißt auf Deutsch: Webseiten, die der Operator gerade auf seinem Desktop-PC aufgerufen hat, werden ihm auch auf seinem Smartphone oder am Arbeits-Rechner angezeigt. Praktisch, praktisch!

Das Ende vom Lied

Es gibt noch weitere Vorteile, die der Operator allerdings nicht alle im Detail aufzählen will, um den Umfang dieses Artikels nicht zu sprengen. Fest steht aber: Opera ist und bleibt nach wie vor ein guter Browser, aber mit Google Chrome ist der Operator ganz klar effizienter, da der Browser besser in seine Arbeitsabläufe passt. Und wer weiß, vielleicht schafft es der Norweger-Browser auch irgendwann, den Operator wieder zu überzeugen. Bis dahin bleibt Google Chrome allerdings die neue persönliche Nummer 1.

Dies & Das – Ohrwurm

So let me get this straight: The only will is my own
I do whatever I want and stay alone
All my decisions make it
Untouchable and tainted
I’m gonna suffer for the rest of my life
But I will always find a way to survive
I’m not a failure, but I know what it’s like
I can take it or leave it… or die

Slipknot – Sulfur (All Hope Is Gone, 2008)

Dies & Das – Spoiler und Weltpremiere!

Der Operator schreibt. Entweder hier auf der DZGH-ARMY, für Opera Deutschland, oder ganz privat.

Schon seit einiger Zeit arbeitet der Operator an seinem ersten richtigen Buch, welches vielleicht irgendwann mal das Licht der Welt erblicken wird. Oder auch nicht. Man weiß es noch nicht genau, und überhaupt muss das Buch erst mal fertig werden.

Mal mehr, mal weniger kontinuierlich wird an dem Roman geschrieben, ganz so, wie der Operator Zeit, Muse und Motivation hat. Trotz der beachtlichen Anzahl an Seiten ist das Buch noch lange nicht fertig, aber eins steht schon seit längerem fest: Das Ende. Und genau jenes könnt ihr hier weltexklusiv und vorab lesen. Und das, bevor ihr überhaupt wisst, worum es in dem Buch geht. Verwirrung und Appetithappen zugleich, quasi…

Als er da so mit seiner aufgeplatzten Lippe auf der geteerten Straße lag und nach oben blickte, sah er eine Sternschnuppe am Himmel vorbeifliegen. Das, und die Sohle eines Schuhs die im Begriff war, schmerzhaft auf seinem Gesicht zu landen und ihm die Nase zu brechen.

Als Finn wieder zu sich kam, lag er auf einer Trage in einem Rettungswagen und hatte eine Sauerstoffmaske um seinen Kopf gespannt. Er erinnerte sich an die Sternschnuppe zurück die er gesehen hatte, bevor er bewusstlos wurde und fragte sich, ob er wohl noch einen Wunsch übrig hatte. Er schloss die Augen und überlegte, was er sich wünschen sollte, aber ihm fiel nichts ein. Alle seine bisherigen Versuche sich zu ändern und ein besseres Leben zu führen waren kläglich gescheitert, und ein weiterer Versuch würde genauso im Unglück enden.
„Durchhalten, wir sind gleich im Krankenhaus!“ redete der Sanitäter beruhigend auf ihn ein.
Finn atmete schwer und hatte den Geschmack von Blut im Mund. Er starb noch in der gleichen Nacht im Rettungswagen, sieben Minuten, bevor sie das Krankenhaus erreichten.
Doch es waren nicht die inneren Verletzungen, die ihn töteten. Es war sein gebrochenes Herz.

Wer jetzt wissen will, was davor geschah, oder wie es weitergeht (man muss sich immer ein Hintertürchen für eine eventuelle Fortsetzung offen halten!), der wird sich noch ein wenig gedulden müssen. Und wer wissen will, worum es in dem Buch überhaupt geht, der wird gänzlich im Dunkeln gelassen. Jedenfalls für den Moment. Ist das ganze Buch so tragisch und schnulzig wie das Ende? Wer ist Finn? Was passiert? Und, gibt es Zombies?
All das und noch viel mehr wird beantwortet, wenn die Zeit reif ist.

Der Operator spoilert weiter: Darth Vader ist Lukes Vater, Bruce Willis ist selbst tot, Snape tötet Dumbledore und Donnie stirbt!