2010
07.08.

Intern – Hoppla!

Als der Operator vorhin eine Seite der DZGH-ARMY aufrufen wollte, hat er sich versehentlich vertippt und landete auf der 404-Fehlerseite.

Tja, irgendwie sah die Seite hässlich aus. Kein Wunder, sie wurde ja auch vor vielen, vielen Jahren entworfen.
Also entschloss sich der Operator, die Seite schnell mal auf Vordermann zu bringen und zu aktualisieren. Ist zwar nur eine 404-Fehlerseite, aber wenn schon, denn schon.

Falls ihr also in Zukunft eine Seite aufrufen solltet, die nicht existiert, dann lacht euch ab sofort eine neue 404-Seite an.

Für alle Neugierigen – so sieht die Seite aus: 404-Fehlerseite

Der Operator meint: Service wird bei der DZGH-ARMY immer noch groß geschrieben!

2010
07.08.

Produkttest – Logitech Z-2300

Hach, ist das aufregend: Der Operator führt eine neue Kategorie ein!
Wie man anhand des Namens schon vermuten kann, testet der Operator in dieser Kategorie Produkte.

“Moooment, gibt es dafür nicht extra die Kategorie “Empfehlung des Moments?” könnte man jetzt fragen, doch der entscheidende Unterschied ist folgender: Die Produkttests müssen nicht unbedingt immer auch eine Empfehlung sein. Könnte ja auch mal vorkommen, dass der Operator absoluten Mist testet.

Kleiner Disclaimer vorab: Alle Produkte werden lediglich vom Operator zum Spaß getestet und stellen keinerlei Werbung für die entsprechenden Hersteller dar.

Natürlich wäre der Operator nicht der Operator, wenn er die Produkte nicht auf seine ganz individuelle Art und Weise testen würde. Langweilige Tabellen mit Daten zum Produkt wird es hier nicht geben (sowas bieten schließlich die Hersteller selbst) und auch keine wissenschaftlichen Messungen. Stattdessen werden die Produkttests gespickt sein mit kleinen Anekdoten, geistiger Inkontinenz und einer ordentlichen Prise DZGH-ARMY. Doch genug des Vorspiels, den Anfang hier macht das folgende Produkt:

Logitech Z-2300

Am Samstag, den 31.07.2010 ereignete es sich: Die Lautsprecher des Operators gaben den Geist auf. Um euch nicht mit den Fakten des Ablebens und den verzweifelten Rettungsversuchen zu langweilen, springen wir einfach mal ein Kapitel vor: Der Operator war also verzweifelt: Es war Samstag, seine Lautsprecher (Logitech Z-Cinéma) waren im Arsch und es musste dringend Ersatz her. Kann ja schließlich nicht angehen, dass er der Techno- und Volksmusik-hörenden Nachbarschaft ein ganzes Wochenende lang nicht auf den Sack gehen kann. Also schnell im ICQ die Nr. 14 angeschrieben und um Hilfe geschrien. Kurz darauf ging es dann gemeinsam zu einer großen Elektronikkette, dessen Name hier explizit nicht genannt wird – ich bin doch nicht blöd! Da sich der Operator schon vorab informiert hatte – man will ja schließlich keinen Blindkauf tätigen – hoffte er insgeheim, dass besagter Elektronikmarkt die Z-2300 von Logitech auf Lager haben würde. Und der Operator sollte nicht enttäuscht werden…

Genau ein (in Zahlen: 1) Exemplar war noch vorrätig, allerdings zu einem etwas überhöhten Preis (jedenfalls im Vergleich zum Lieblings-Onlineversandhaus vom Operator). Nach langem hin und her mit einem Mitarbeiter konnten aber immerhin 10 € herunter gehandelt werden. Damit waren sie zwar immer noch etwas teurer, aber der Operator befand sich schließlich in einer Notlage. Nach kurzem Überlegen, und nachdem sich Nr. 14 noch ein USB-Dock ausgesucht hatte, ging es dann zur Kasse und anschließend (nach einer kurzen Rast bei der großen Fast-Food-Kette mit dem goldenen M) wieder zurück ins Hauptquartier der DZGH-ARMY, um die neueste Errungenschaft direkt anzuschließen und zu testen.

Die Erwartungen waren aufgrund der sehr positiven Meinungen im Internet (“Mega-Bass-Teil”, “Das Ding haut mich um!!”, “Jenseits von Gut und Böse”, etc.) entsprechend hoch, und nach dem kurzen und unkomplizierten Aufbau konnten sich Nr. 14 und der Operator ein eigenes Bild vom Klang machen:

Bass und Lautstärke wurden zuerst großzügig auf die Hälfte gestellt und dann hat der Operator ein paar seiner Lieblingslieder angeschmissen: Der Sound war klar, der Bass wummerte kräftig und satt. Und es war laut! Ohne Rücksicht auf Verluste wurden Bass und Lautstärke weiter aufgedreht. Als der Schrank bedrohlich anfing zu klappern, wurde das Experiment vorsichtshalber abgebrochen. Dabei wurde noch nicht einmal die volle Lautstärke erreicht.

Test Nr. 1: Bestanden!

Als nächstes mussten sich die Lautsprecher bei der Wiedergabe von Filmen unter Beweis stellen. Der Operator entschied sich für die Blu-ray von Star Trek und wählte direkt die Anfangssequenz. Natürlich muss nicht extra erwähnt werden, dass Bass und Lautstärke wieder großzügig aufgedreht wurden…

Bei der Szene mit der Raumschiffschlacht und anschließender Explosion vernahm der Operator einen dumpfen Knall: Irgendein Gegenstand wurde vom Bass dermaßen erschüttert, dass er umgefallen ist. Leider weiß der Operator bis heute nicht, was es war.
War in dem Moment aber auch egal, denn Nr. 14 und der Operator waren viel zu sehr damit beschäftigt, der Soundkulisse zu lauschen und das breite Grinsen, das sich auf ihren Gesichtern abzeichnete, zu unterdrücken.

Test Nr. 2: Bestanden!

Fassen wir einmal kurz zusammen:

  • Die Lautsprecher haben einen guten Klang
  • … und einen Subwoofer, der alles zum Erbeben bringen…
  • … und Gegenstände auf magische Weise umfallen lassen kann

Soweit also alles Titte. Doch einen kleinen Test zum Abschluss gab es noch: Film-Scores!
Der Operator hört nämlich nicht nur gerne laute Musik, sondern lauscht auch Filmmusik. Also mussten sich die Lautsprecher auch in dieser Kategorie beweisen. Um es kurz zu fassen:

Test Nr. 3: Bestanden!

Tja, auch hier gab es nix zu meckern: Knackige Höhen und kräftige Tiefen. Also so, wie es sein soll.

Fazit:

Kommen wir zum Abschluss unseres ersten Produkttests:

Der Operator ist froh, dass seine alten Lautsprecher den Geist aufgegeben haben. Die Z-2300 klingen echt um Längen besser und bieten für alle Anwendungsbereiche (Musik, Filme, Spiele) einen sehr guten Sound. Dazu überzeugen noch das Design und die hochwertige Verarbeitung.

Alles in allem also eine Anschaffung für die ganze Nachbarschaft.

Ach ja: Nach den Sound-Tests hatten Nr. 14 und der Operator noch eine Zeit lang ein lustiges Klingeln im Ohr, das aber irgendwann wieder von alleine verschwand.
Eine Sache traut sich der Operator allerdings bis heute nicht: Die Lautsprecher auf voller Lautstärke betreiben. Wobei es ihn schon in den Fingern juckt…

Bilder:

Wer es bis hierhin geschafft und noch nicht genervt den Browser geschlossen hat, soll belohnt werden. Und zwar mit bunten Bildern!

2010
22.07.

Nonsens – Spontane Schreibergüsse

Der Operator hat Bock, einen Artikel für die DZGH-ARMY zu verfassen, weiß allerdings nicht, worüber er schreiben soll. Trotzdem muss ein Anfang gemacht werden, und so auch mit diesem Artikel. Sicherheitshalber landet er direkt in der Kategorie “Nonsens” – man weiß ja schließlich nie, wohin die Reise führt.

Doch worüber nun schreiben, wenn einem die Muse fernbleibt? Das Wetter? Zu einfach! Aktuelle politische Ereignisse? Zu uninteressant! Neuer Tratsch & Klatsch aus der Welt der Stars und Sternchen? Wir sind ja nicht bei der Bravo!
Tja, viel Auswahl bleibt dann auch nicht mehr. Doch während der Operator so vor seinem PC sitzt, Musik hört und aus dem Fenster starrt, kommt plötzlich die Erleuchtung: Er schreibt einfach über irgendeinen Unsinn. So wie sonst auch quasi, nur noch konzeptloser.

Also schwungvoll in die Hände gespuckt (metaphorisch gesprochen natürlich) und in die Tasten hauen! Doch Beeilung ist angesagt, denn schließlich hat der Operator nachher noch etwas vor. Und er muss vorher noch duschen. Deshalb keine Zeit verlieren und direkt loslegen mit dem absolut überflüssigen Artikel:

Schwimmen Fische?

Diese Frage dürfte Scientology-Anwärtern mit Sicherheit bekannt vorkommen. Vor ein paar Wochen sah der Operator nämlich eine Dokumentation über die Arbeitsweise der im letzten Satz genannten Sekte und dort wurde die Frage in ständiger Wiederholung an ahnungslosen Probanden gestellt. Der Sinn dahinter war es, den Willen der jeweiligen Person zu brechen, damit diese noch empfänglicher für die dubiosen Praktiken des Vereins, dessen Aushängeschild Tom Cruise mit seinem alabasterweißen Lächeln ist, wird. Jedenfalls war die Doku ziemlich sehens- und empfehlenswert. Dummerweise ist dem Operator leider der Titel entfallen. Passiert.

Döner macht schöner!

Zugegeben, der Übergang von Scientology zu Döner war etwas abrupt und uncharmant ohne Überleitung gelöst, aber da der Magen des Operators gerade knurrt, musste es einfach erwähnt werden: Gleich wird Döner gegessen. Und zwar schön scharf. Döner hatte der Operator auch schon länger nicht mehr, deshalb dürfte das Fleisch im Fladenbrot nachher umso besser schmecken.

Wer bis hierhin immer noch mitliest: Danke, dass ihr den bedeutungslosen Worten des Operators immer noch folgt. Er wollte einfach mal wieder etwas schreiben, hatte aber kein bestimmtes Thema bzw. Ziel vor Augen. Und da kommt es schon einmal vor, dass eine deformierte Ausgeburt wie dieser Artikel das Licht der Welt erblickt. Aber Hand aufs Herz: Es gab schon schlimmere Artikel, die hier veröffentlicht wurden.

PS: Der Operator würde sich übrigens sehr darüber freuen, wenn er nicht von den Mitgliedern von Scientology verfolgt wird, weil er den Verein als Sekte tituliert hat. Die Wahrheit tut nun mal weh.

2010
09.07.

Intern – Blog is dead!

Die alten Hasen unter euch erinnern sich mit Sicherheit noch an das Blog vom Operator.
Schon seit geraumer Zeit wurde die entsprechende Verknüpfung auf der DZGH-ARMY-Homepage entfernt, und auch der letzte Blog-Eintrag aus September 2009 liegt schon eine ganze Weile zurück.

Da der Operator hin und wieder mal gefragt wird, wann es mal wieder einen neuen Blog-Eintrag gibt, hier die Antwort:

Gar nicht.

Okay, hier die (etwas) längere Antwort:

Das Blog wurde ursprünglich eingerichtet, um über Themen zu berichten, die für die DZGH-ARMY – jedenfalls zum damaligen Zeitpunk – nicht so sehr von Belang oder einfach zu kurz waren.
So wie sich alles im Leben verändert (Achtung, melodramatischer Augenblick!), hat sich auch die DZGH-ARMY im Laufe ihrer Entwicklung geändert: Sie ist nämlich vielfältiger geworden, und bietet mittlerweile Platz für alle möglichen Facetten von Themen.
Dies hat zur Folge, dass das Blog (man kann übrigens auch “der Blog” schreiben) mit der Zeit immer überflüssiger wurde, da die DZGH-ARMY-Homepage mehr und mehr die Hauptanlaufstelle für neue Beiträge geworden ist. Außerdem war es für viele Besucher lästig, zwei verschiedene Webseiten zum Thema “DZGH-ARMY” zu besuchen.

Für alle, die mit diesen blumigen und bedeutungsschwangeren Erklärungen immer noch nicht viel mehr anfangen können, hier nun der wahre Grund:

Der Operator hatte einfach keine Lust mehr, zwei verschiedene Auftritte zu pflegen und hat deshalb das Blog abgestoßen. Vorteil: Mehr Zeit für die DZGH-ARMY.

In diesem Sinne: Das Blog ist tot, es lebe die DZGH-ARMY! (oder so)

PS: Bevor jetzt einer fragt, was mit der tumblr-Seite passiert ist: Die Seite wird auch nicht mehr aktualisiert. Der Operator hat festgestellt, dass Twitter ausreicht, um Impressionen aus seinem aufregenden Leben unter das Volk zu bringen.

2010
05.07.

Intern – Schöner wohnen!

Der Operator weiß es: Viele von euch nutzen mobile Geräte der Firma dessen Logo ein angebissener Apfel ist. Für alle, die nicht wissen, wovon der Operator schon wieder spricht: Der Firmenname ist auf dem unteren Screenshot zu erkennen Wink.
Und viele von euch besurfen damit auch die Homepage der DZGH-ARMY (nicht umsonst gibt es von der DZGH-ARMY eigens eine mobile Variante).

Wie dem auch sei: Ab heute gibt es ein extra Icon, das angezeigt wird, wenn ihr die DZGH-ARMY-Homepage zu eurem Home-Bildschirm hinzufügt. Das Ergebnis sieht dann so aus:


Sexy, sexy, sexy! – Und wieder ein Grund mehr, um den Operator zu huldigen! Grin

2010
01.07.

EdM – Opera 10.60

Wie ihr mit Sicherheit alle wisst, ist der Operator großer Opera-Fan.
Heute erschien die Version 10.60 des norwegischen Browsers, und wartet nur darauf von euch installiert zu werden.

Neben einer noch schnelleren Geschwindigkeit und mehr Stabilität, sowie noch bessere Unterstützung für aktuelle Webstandards, bietet der Browser u.a. Unterstützung für Geolocation und das Videoformat WebM.
Außerdem wurde auch das Aussehen des Browsers angepasst: Die Speed-Dial Thumbnails kommen z.B. nun im Breibildformat daher und die Tab-Vorschau wurde optisch verschönert.

Alle weiteren Änderungen könnt ihr in den Release Notes nachlesen.

Download

2010
20.06.

dos6 – Star Wars

Zeit für sinnlose Aufzählungen! Und was wäre da sinnloser, als eine Auflistung der Lieblings-Star Wars-Filme vom Operator? Jedenfalls nicht viel, so viel steht fest.

Damit es immerhin etwas spannend ist, folgt die Aufzählung diesmal in absteigender Reihenfolge von “Yeah! Das war awesome!” bis hin zu “Laaaaaaangweilig! Dann doch lieber Twilight. Bazinga!”

  1. Episode VI – Return Of The Jedi
  2. Episode V – The Empire Strikes Back
  3. Episode IV – A New Hope
  4. Episode III – Revenge Of The Sith
  5. Episode I – The Phantom Menace
  6. Episode II – Attack Of The Clones

Abschließend noch ein paar Worte, wie es zu dieser Platzierung kam:

Episode VI:

Yoda stirbt! Anakin Skywalker wird erlöst! Das Imperium wird zerschlagen! Putzige Teddybären namens Ewoks hauen auf die Kacke! Was will man mehr? Eben! Aus diesem Grund landet Return Of The Jedi beim Operator auf Platz 1. Das, und natürlich aufgrund von Prinzessin Leias heißem Sklaven-Outfit.

Episode V:

Es geht direkt heiß her auf dem Eisplaneten Hoth: Rebellen gegen das Imperium! Das ganze wird mit einem halb erfrorenen Luke Skywalker als Kirsche auf der Torte garniert. Doch damit nicht genug: Die Macht lernen er muss. Der schrumplige Grünkopf Yoda zeigt dem vorschnellen Luke, wo der Hammer hängt. Größe ist eben doch nicht alles! Und Darth Vader ist Lukes Vater!

Episode IV:

Spannung, Spaß, Dramatik und Action! Der erste Teil der klassischen Trilogie bot alles, was sich der verpickelte Science-Fiction Fan 1977 nur wünschen konnte. Dazu noch große Weltraumschlachten, und das Epos ist perfekt. Rückblickend haben dem Operator Episode V und VI allerdings besser gefallen, so dass Episode IV auf einem guten dritten Platz landet. Und Han Solo hat gefälligst nochmal zuerst geschossen!

Episode III:

Der wahrscheinlich düsterste Star Wars-Film. Schon alleine deshalb, weil Samuel L. Jackson in diesem Teil das Zeitliche segnen muss. Und weil Anakin Skywalker zu Darth Vader wird und vorher noch ein paar aufmüpfige Kinder-Jedischüler abmetzelt. Doch es gibt auch einen Lichtblick: Der Abschluss der modernen Trilogie entschädigt ungemein für Episode I und II.

Episode I:

Hand aufs Herz: Jar Jar Binks geht einem tierisch auf den Sack, ebenso wie das neunmalkluge Klugscheißer-Kind Anakin, das ein Paradebeispiel dafür darstellt, warum es Eltern manchmal erlaubt sein sollte, ihre Kinder zu verprügeln. Aber es gibt Darth Maul! Der hat ein doppelschneidiges Lichtschwert und beherrscht coole Martial Arts-Moves. Schade nur, dass er am Ende von Episode I in zwei Hälften zerteilt und somit das Zeitliche segnen musste.

Episode II:

Tja, da muss man keine großen Worte verlieren: Den ganzen Film über schmachten sich Anakin und Padmé an, wobei Letztere erst mit ihren Bedenken in der Form von “Nein, das ist unrecht! Ich bin die Senatorin und du viel zu jung!” nervt. Anakin gibt dem Zuschauer dann sinngemäß mit “Aber siehst du es denn nicht, ich liebe und begehre dich schon vom ersten Tag an! Ich verstehe einfach nicht, was daran unrecht sein soll!” den Rest. Kein Wunder, dass ihm in Episode III von Obi-Wan beide Beine abgesäbelt wurden. Bei so viel Schmalzigkeit fragt man sich dann doch, wie er überhaupt dazu in der Lage war, Padmé zu schwängern.

Ja, es gab eine riesige Klonarmee. Und ja, der Kampf in der Arena war durchaus spektakulär. Aber das alles kann nicht über die unnötig schmachtende Beziehung zwischen Anakin und Padmé hinwegtrösten. Aus diesem Grund bildet der Film beim Operator auch nur das Schlusslicht.

2010
19.06.

Intern – Liebesgrüße aus Moskau

Auch wenn man es nicht gemerkt hat: Diese Woche hat sich viel auf der DZGH-ARMY-Homepage getan:
Der Operator hat WordPress auf die neueste Version aktualisiert und im Backend mal so ordentlich aufgeräumt.

Doch damit nicht genug: Ab jetzt gibt es wieder die Möglichkeit, dem Operator per Kontaktformular eine E-Mail zu schreiben. Wenn ihr also irgendetwas auf dem Herzen habt, oder dem Operator einfach nur mal schreiben wollt, wie anbetungswürdig ihr ihn findet, dann habt ihr ab sofort über die Kontaktseite mit dem klangvollen Namen “Kontakt” die Gelegenheit dazu.

Nachtrag: Die Kontakt-Seite ist nun aus Platzgründen und zugunsten besserer Übersichtlichkeit beim Impressum gelandet. Einfach mit der Maus über den Menüpunkt “Impressum” hovern, und die Verlinkung zur Kontakt-Seite kommt zum Vorschein.

Wenn das nicht mal Service ist!

2010
11.06.

Erst gestern berichtete der Operator über praktische Extensions für Safari 5, und direkt einen Tag später gibt es bereits ein Update:

Wie der Operator feststellen musste, funktioniert SafariRestore doch nicht so gut (Abstürze von Safari, Sitzungen werden wiederhergestellt, die eigentlich schon geschlossen wurden), wie anfangs angenommen, doch eine Alternative wurde bereits gefunden:

  • SaveTabs: Auch diese Extension bietet die Möglichkeit, eure aktuelle Browser-Sitzung zu speichern, allerdings mit dem Unterschied, dass dies nur auf Knopfdruck, also nicht automatisch, geschieht. Nach der Installation gibt es in der Toolbar nun einen Speichern- und einen Laden-Button.
    Die Extension findet der Operator sogar noch praktischer, weil man jetzt bestimmen kann, wann eine Browser-Sitzung gespeichert werden soll und wann nicht.

Wenn ihr auch eine praktische Extension für Safari 5 kennt, dann schreibt dem Operator eine E-Mail oder twittert ihn einfach an. Bei Gelegenheit wird dann hier auf der DZGH-ARMY Homepage noch einmal eine Sammlung veröffentlicht.

2010
10.06.

Intern – Test, Test! [Runde 2]

Wer nicht an Alzheimer oder Altersdemenz leidet, wird sich garantiert noch erinnern:

Der Operator hat den Font vom DZGH-ARMY Schriftzug geändert (Falls es bis jetzt immer noch nicht *Klick* gemacht hat, dann bitte einmal unauffällig hier klicken).

Der Operator ist sich nun schlüssig und wird das neue Logo behalten. An dieser Stelle auch vielen Dank für das positive Feedback.

Fazit: Ist das Volk glücklich, ist der Operator es auch.