Glatt wie ein Babypopo!

Der Operator liebt seine Glatze! Doch das war nicht immer so, früher war er nämlich auf der müßigen Suche nach dem richtigen Rasierer: Sämtliche Nassrasierer und Klingen wurden ausprobiert, doch nichts war richtig geeignet. Ein Glück, dass wir im 21. Jahrhundert leben und es eine tolle Erfindung namens „Internet“ gibt. Der Operator setzte sich also vor seinen Rechner, um dieses ominöse „Internet“ zu verwenden. Und er recherchierte.
Auf mehreren Seiten las er, dass ein Gerät namens HeadBlade besonders gut für die Rasur einer Glatze geeignet sein soll. Der Operator war skeptisch, doch er bestellte sich besagten Rasierer für damals knapp 25 Euro aus dem Internet. Seitdem sind ein paar Jahre vergangen und der Operator möchte seinen HeadBlade nicht mehr missen! Man muss sich zwar ziemlich umgewöhnen, wenn man vorher nur schnöde Nassrasierer verwendet hat, aber der Umstieg lohnt sich auf jeden Fall: Die Rasur geht schneller von der Hand, ist gründlicher und sorgt für weniger Hautrritationen. Zugegeben, bei den ersten paar Rasuren hat sich der Operator ganz schön geschnitten, doch dazu später mehr…

Letzte Woche hat sich der Operator dann etwas Besonderes gegönnt (frei nach dem Motto: „Treat Yo Self!„), und zwar den HeadBlade S4 Shadow.

HeadBlade S4
Der HeadBlade S4 Shadow

Bei diesem Sondermodell vom HeadBlade handelt es sich um eine Variante aus poliertem, rostfreiem Stahl. Im ersten Moment dachte der Operator beim Auspacken „Hoppla, der ist ja von unten hohl!“ doch dann hat er gemerkt, dass dies zwei gute Gründe hat:

  1. Der HeadBlade S4 Shadow ist aufgrund des Materials ziemlich schwer und wäre durch eine vollständige „Bodenverkleidung“ zu schwer geworden
  2. Der HeadBlade S4 Shadow besitzt auf der Unterseite einen praktischen Ständer, der sich ausklappen lässt. Damit kann man den HeadBlade sicher abstellen, ohne dass die Klinge den Boden berührt

Exzellent! Der HeadBlade S4 Shadow (ab hier nur noch „HeadBlade S4“, „S4 Shadow“ oder „S4“ genannt, weil „HeadBlade S4 Shadow“ auf Dauer zu lang ist) ist sehr gut verarbeitet und fühlt sich auch sehr wertig an: Er ist gleichmäßig poliert und hat keine scharfen Kanten. Zum Lieferumfang gehören nebem dem S4 noch zwei Klingen sowie eine praktische Reisetasche, die ebenfalls einen robusten Eindruck macht. Die Tasche bietet Platz für den Rasierer selbst, zwei Ersatzklingen und Rasierschaum/-gel in Reisegröße.

So kommt der HeadBlade S4 Shadow zu Hause an

 

Der Operator, der zuvor nur den HeadBlade Sport besessen hat, ist jedenfalls ganz begeistert von seiner neuesten Errungenschaft und spricht ihr eine ganz klare Kaufempfehlung aus – vorausgesetzt, ihr steht auf eine gut gepflegte Glatze. Menschen mit Dauerwelle sollten natürlich lieber nicht zugreifen.

Ach ja: Gekauft hat der Operator das edle Stück übrigens bei HeadBlade Germany. Lasst euch nicht von der hässlichen Aufmachung der Seite abschrecken: Der Service ist 1a und man fühlt sich dort gut aufgehoben. Kleiner Nachteil: Geliefert wird mit Hermes und da kann es schon mal ein Weilchen Dauern, bis die Ware eintrifft.

 

Zum Abschluss gibt es vom Operator noch ein paar Tipps zur perfekten Glatzenrasur obendrauf!

 

  • Wenn ihr den HeadBlade verwendet, dann übt keinen Druck aus! Gerade dann nicht, wenn ihr ihn zum ersten Mal verwendet. Der Operator hat sich bei seiner ersten HeadBlade-Rasur ordentlich die Kopfhaut in Streifen abrasiert, also Obacht!
  • Spült eure Kopfhaut vorher mit warmen Wasser ab. Das sorgt für eine weiche Haut und öffnet die Poren.
  • Verwendet nur wenig Haarschaum oder -gel, um eure Poren und die Klingen des HeadBlades nicht unnötig zu verstopfen.
  • Setzt den HeadBlade am besten so an, dass die Räder zuerst aufsetzen. Das sorgt dafür, dass die Klinge nicht aus Versehen im falschen Winkel angesetzt wird und reduziert die Unfallgefahr.
  • Übt keinen Druck aus! Kann man gar nicht oft genug erwähnen!
  • Fangt am besten vorne an, rasiert dann die Seiten und anschließend den Hinterkopf. So macht es der Operator, und so solltet ihr es auch tun!
  • Wenn ihr fertig seid, dann spült eure Kopfhaut erst mit warmen Wasser ab und anschließend noch einmal kurz mit kaltem Wasser.

 

Übrigens: Alle Schnittwunden, die sich der Operator durch den HeadBlade zugefügt hat, sind komplett narbenfrei wieder verheilt, also nicht gleich in Panik geraten, wenn es doch mal bluten sollte. Wenn man den Bogen einmal raus hat, dann ist die Verletzungsgefahr beim HeadBlade auch viel geringer, weil man den Rasierer nicht hinter sich herzieht (so wie normale Nassrasierer), sondern sanft schiebt.

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