dos6 – Serien und Filme aus der Kindheit des Operators

Boah, nicht schon wieder eine Aufzählung über Serien!

Doch, schließlich ist der Operator großer Film- und Serienfan!

  • The X-Files: Mulder und Scully sind zwei FBI-Agenten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Fox Mulder, dessen Schwester als Kind von Aliens entführt wurde, glaubt an das Übernatürliche und Außerirdische. Dana Scully ist hingegen eine Kritikerin, die hinter jedem Ereignis eine logische Erklärung sucht.  Sie wird Mulder als Partnerin zur Seite gestellt, damit sie die Arbeit von Fox Mulder überwachen kann. Später entwickelt sich jedoch eine enge Freundschaft zwischen den beiden und Scully gerät das ein oder andere Mal mit ihrer Weltansicht ins Schwanken.
    Mehr Worte muss man über die Serie eigentlich nicht verlieren, da wirklich  jeder sie kennen sollte. Der Operator hat die Serie schon in jungen Jahren gesehen und hatte die ein oder andere schweißtreibende Nacht wegen der teilweise für Kinder verstörenden Bilder. Geschadet hat es ihm aber nicht, behauptet er jedenfalls einfach mal…
  • Terminator 2: Judgment Day: Wo waren die Eltern vom Operator nur (Stichwort: Aufsichtspflicht), mag sich der ein oder andere jetzt denken: Erst Akte X, jetzt Terminator. Aber keine Sorge, sollte es jemals zum Aufstand der Maschinen kommen, ist der Operator bestens gerüstet, da er den Film mindestens so oft gesehen hat, wie sein Gesicht jeden Morgen im Spiegel.
  • Aliens: Hey, von Außerirdischen kann man nie genug bekommen und dass der Operator garantiert noch keine 16 Jahre alt war (das ist nämlich die Altersfreigabe für den Film), als er den Streifen das erste Mal gesehen hat, spielt überhaupt keine Rolle. Auch heute noch einer der Lieblings-Filme des Operators, der erstaunlich gut gealtert ist (wahrscheinlich sogar besser als der Operator selbst).
  • Jurassic Park: Endlich mal ein Film, für den der Operator damals sogar nicht zu jung war: Den Dino-Film von Steven Spielberg schaut er sich auch heute immer noch gerne an und im Oktober erscheint die komplette Trilogie sogar erstmalig auf Blu-ray. Die darf natürlich in seiner Sammlung dann nicht fehlen.
  • Buffy the Vampire Slayer: Hach, das waren damals noch Zeiten, als Vampire noch Bad-Ass waren und nicht in der Sonne stärker gefunkelt haben, als jede Nordmann-Tanne zur Weihnachtszeit. Und Apropos „Ass“: Buffy ist Vampirjägerin und tritt den Untoten ordentlich in den Hintern. Dabei will sie eigentlich nur ein normales Leben führen, doch daraus wird nichts, denn schließlich wurde sie dazu berufen, eine Jägerin zu sein und den Job kann man nicht einfach so an den Nagel hängen.
  • Star Trek: Voyager: Abgesehen von Star Trek (2009) und Star Trek: First Contact (1996) ist der Operator eigentlich kein großer Star Trek-Fan. Aber Voyager gefällt ihm: Durch einen Unfall landet die Besatzung der USS Voyager samt Schiff im Delta-Quadranten ist somit mehrere Tausend Lichtjahre von ihrer Heimat, dem Alpha-Quadranten, entfernt. Zugegeben, die Serie hat einige belanglose und sogar lächerliche Folgen, aber im Großen und Ganzen ist die Heimreise der Voyager sehenswert. Außerdem hat man als Kind/Jugendlicher bei schlechten Episoden gerne mal ein Auge zugedrückt. Oder auch zwei.

 

Tja, liebe Leserinnen und Leser, heute haben wir wieder wichtige Lektionen gelernt:

  • Früher war alles besser
  • Eltern sollten aufpassen, was ihre Kinder sich anschauen
  • … Und falls nicht, dann schadet es auch nicht
  • Der Operator schaut zu viele Filme und Serien
  • Zur Not könnte der Operator die Menschheit vor dem Aufstand der Maschinen retten
  •  Dinosaurier können bis heute nicht geklont werden. Verdammt!

 

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