Aktuelles – Dinge, die der Operator an Weihnachten hasst

Alle Jahre wieder lässt sich der Operator über Weihnachten aus.
Schwere Kindheitstraumata sind der Grund, warum der Operator Weihnachten nicht ausstehen kann. Um euch aber nicht ständig mit langen Schreibergüssen zu langweilen, gibt es diesmal eine knackige Liste mit Dingen, die der Operator an Weihnachten hasst:

  • Aufgesetzte Freundlichkeit der Menschen
  • Unnötige Geldausgaben für Geschenke für Menschen, die eigentlich keine Geschenke verdienen
  • Volle Innenstädte und Geschäfte
  • Weihnachtsschokolade und -deko wird schon im Sommer verkauft
  • Die Gewissheit, dass nach den kurzen Feiertagen alles wieder vorbei ist, und sich die Menschen wieder gegenseitig ignorieren, anstatt Nächstenliebe zu zelebrieren
  • Der Gedanke daran, dass die eigentliche, religionsunabhängige, Weihnachtsaussage, nämlich Nächstenliebe, Innehalten und Freundlichkeit, durch geldgeile Einzelhändler und große Wirtschaftsketten vergewaltigt und mit Füßen getreten wurde
  • Der Zwang der Menschen, auf Gebrech und Verderben Weihnachten feiern zu müssen, um die bröckelnde Fassade bzw. Illusion einer heilen Welt aufrecht zu erhalten.
  • „Last Christmas“ von Wham und alle anderen Weihnachtslieder

An die Weihnachtsfreunde da draußen, die Weihnachten noch aus den richtigen Gründen feiern: Lasst euch nicht die Laune durch die pessimistische und verbitterte Einstellung des allseits ge- und beliebten Operators verderben, sondern lasst es euch gut gehen und genießt die Feiertage!

Der Operator pflichtet bei: „Last Christmas“ ist schlimmer als Justin Bieber!