dos6 – Star Wars

Zeit für sinnlose Aufzählungen! Und was wäre da sinnloser, als eine Auflistung der Lieblings-Star Wars-Filme vom Operator? Jedenfalls nicht viel, so viel steht fest.

Damit es immerhin etwas spannend ist, folgt die Aufzählung diesmal in absteigender Reihenfolge von „Yeah! Das war awesome!“ bis hin zu „Laaaaaaangweilig! Dann doch lieber Twilight. Bazinga!“

  1. Episode VI – Return Of The Jedi
  2. Episode V – The Empire Strikes Back
  3. Episode IV – A New Hope
  4. Episode III – Revenge Of The Sith
  5. Episode I – The Phantom Menace
  6. Episode II – Attack Of The Clones

Abschließend noch ein paar Worte, wie es zu dieser Platzierung kam:

Episode VI:

Yoda stirbt! Anakin Skywalker wird erlöst! Das Imperium wird zerschlagen! Putzige Teddybären namens Ewoks hauen auf die Kacke! Was will man mehr? Eben! Aus diesem Grund landet Return Of The Jedi beim Operator auf Platz 1. Das, und natürlich aufgrund von Prinzessin Leias heißem Sklaven-Outfit.

Episode V:

Es geht direkt heiß her auf dem Eisplaneten Hoth: Rebellen gegen das Imperium! Das ganze wird mit einem halb erfrorenen Luke Skywalker als Kirsche auf der Torte garniert. Doch damit nicht genug: Die Macht lernen er muss. Der schrumplige Grünkopf Yoda zeigt dem vorschnellen Luke, wo der Hammer hängt. Größe ist eben doch nicht alles! Und Darth Vader ist Lukes Vater!

Episode IV:

Spannung, Spaß, Dramatik und Action! Der erste Teil der klassischen Trilogie bot alles, was sich der verpickelte Science-Fiction Fan 1977 nur wünschen konnte. Dazu noch große Weltraumschlachten, und das Epos ist perfekt. Rückblickend haben dem Operator Episode V und VI allerdings besser gefallen, so dass Episode IV auf einem guten dritten Platz landet. Und Han Solo hat gefälligst nochmal zuerst geschossen!

Episode III:

Der wahrscheinlich düsterste Star Wars-Film. Schon alleine deshalb, weil Samuel L. Jackson in diesem Teil das Zeitliche segnen muss. Und weil Anakin Skywalker zu Darth Vader wird und vorher noch ein paar aufmüpfige Kinder-Jedischüler abmetzelt. Doch es gibt auch einen Lichtblick: Der Abschluss der modernen Trilogie entschädigt ungemein für Episode I und II.

Episode I:

Hand aufs Herz: Jar Jar Binks geht einem tierisch auf den Sack, ebenso wie das neunmalkluge Klugscheißer-Kind Anakin, das ein Paradebeispiel dafür darstellt, warum es Eltern manchmal erlaubt sein sollte, ihre Kinder zu verprügeln. Aber es gibt Darth Maul! Der hat ein doppelschneidiges Lichtschwert und beherrscht coole Martial Arts-Moves. Schade nur, dass er am Ende von Episode I in zwei Hälften zerteilt und somit das Zeitliche segnen musste.

Episode II:

Tja, da muss man keine großen Worte verlieren: Den ganzen Film über schmachten sich Anakin und Padmé an, wobei Letztere erst mit ihren Bedenken in der Form von „Nein, das ist unrecht! Ich bin die Senatorin und du viel zu jung!“ nervt. Anakin gibt dem Zuschauer dann sinngemäß mit „Aber siehst du es denn nicht, ich liebe und begehre dich schon vom ersten Tag an! Ich verstehe einfach nicht, was daran unrecht sein soll!“ den Rest. Kein Wunder, dass ihm in Episode III von Obi-Wan beide Beine abgesäbelt wurden. Bei so viel Schmalzigkeit fragt man sich dann doch, wie er überhaupt dazu in der Lage war, Padmé zu schwängern.

Ja, es gab eine riesige Klonarmee. Und ja, der Kampf in der Arena war durchaus spektakulär. Aber das alles kann nicht über die unnötig schmachtende Beziehung zwischen Anakin und Padmé hinwegtrösten. Aus diesem Grund bildet der Film beim Operator auch nur das Schlusslicht.