EdM – PG-Porn

Machen wir uns nichts vor: Männer sehen sich gerne Pornos an. Ihr habt richtig gelesen: Kleine Schmuddelfilme mit einer Handlung, die wahrscheinlich auf einen Bierdeckel passt. Genau das richtige also für uns.PG-Porn

Doch habt ihr euch nicht auch gefragt, was die unnötigen Sex-Szenen sollen? Da wird gerade ein spannender Handlungsbogen aufgebaut und nähert sich so langsam seinen Climax, als sich die Hauptdarsteller auf einmal ausziehen und den Beischlaf in verschiedenen illustren Stellungen vollführen. Genitale Close-Ups inklusive.

Was soll das? Selbiges dürfte sich wohl auch Autor, Schauspieler und Regisseur James Gunn gedacht haben, als er zusammen mit seinem Brüdern Sean und Brian die Idee zu PG-Porn entwickelte. James Gunn’s PG-Porn macht aus Pornos familientaugliche Filme, bei denen man sich nicht schämen muss, sie anzusehen. Jawoll!

Ein wenig Klugscheißerwissen:

PG steht für „Parental Guidance“ und ist eine Altersempfehlung für Filme in den Vereinigten Staaten von Amerika (im Volksmund auch USA genannt). Filme, die mit PG bewertet wurden, sind für Kinder von 10 bis 12 Jahren und damit für ein breites Publikum geeignet. Die nächsthöhere Bewertung wäre übrigens PG-13.

Zurück zum Thema:

PG-Porn besteht aus mehreren kurzen Filmen, die von James Gunn im Internet veröffentlicht werden.
Unter www.jamesgunn.com/pg-porn kann man sich die jeweiligen Episoden anschauen. Das Besondere an den Episoden ist, dass die weiblichen Hauptrollen von echten Porno-Darstellerinnen gespielt werden.
Die Story nimmt dabei Wendungen, die man SO nicht erwartet hat. Aber der Operator will jetzt auch nicht zu viel verraten, deshalb:

Lange Rede, kurzer Sinn:

Schaut es euch an!

Wen’s interessiert:

Die Lieblingsfolge des Operators ist übrigens Roadside ASS-sistance.